Online-Dating ist nicht nur spannend und bequem, sondern macht auch Spaß. Für Partnersuchende ist das #Internet die optimale Plattform – es bietet enormen Spielraum bei der Wahl des möglichen Traumpartners.

Im Internet den passenden Partner zu finden ist leichter, als viele denken. Auch wenn nicht hinter jeder Abbildung der Traumprinz oder die Prinzessin wartet, kann ein schöner Flirt daraus entstehen. Das Internet biete uns Freiheit. Datingportale gibt es für jede Altersgruppe, jedes Geschlecht und für jede Interessenlage. Gerade bei der Partnersuche ist es schön, nicht an geltende Öffnungszeiten gebunden zu sein oder zu einem vereinbarten Treffpunkt gehen zu müssen. Onlinedating ist zudem ungefährlicher, als viele glauben. Man muss nur einige Vorsichtsmaßnahmen beherzigen. Dann kann eigentlich nichts schiefgehen.

Singlebörsen: Worauf kommt es an?

Große Partnerbörsen bieten allein auf Grund ihrer hohen Nutzerzahlen viele Flirtmöglichkeiten. Sie können daher nicht nur bei der Vermittlung von Flirtbekanntschaften, sondern auch von dauerhaften Partnerschaften Erfolge aufweisen. Je nach Typ des Portals sind Frauen und Männer im ausgewogenen Verhältnis angemeldet, meist jedoch etwas mehr Frauen als Männer. Die Altersstruktur ergibt sich aus dem Anspruch des jeweiligen Portals und ist schnell herauszufinden.

Grundlegende, aber einfache Funktionen sind fast immer kostenlos. Sobald man mit dem/der Ausgewählten in Kontakt treten möchte, werden aber Gebühren fällig, die recht unterschiedlich sein können. Gestaffelt werden sie beispielsweise nach den Monaten der Zugehörigkeit zur Onlinebörse.

Bei den meisten Portalen geht mit der Registrierung ein Matching einher, das Eigenschaften abfragt, die als Grundlage für die Zuordnung eines passenden Partners dienen. Ohne diese Möglichkeit des Matchings ist eine Registrierung meist nicht besonders sinnvoll. Je detaillierter die Matchingfragen sind, desto größer die Wahrscheinlichkeit, auch einen Partner zu finden, der zu einem passt.

Wer E-Mails schreiben, Bildergalerien ansehen möchte oder andere Detailinformationen sucht, kommt selten ohne Zusatzkosten daran. Hat der Mann bereits ein erweitetes, sprich bezahltes Profil, kann Frau häufig ohne Zusatzkosten mit ihm in Kontakt treten. Das ist zwar ungerecht, aber gängige Praxis. Manche Börsen punkten mit Zusatzfunktionen wie kurze Vorstellungsvideos von Teilnehmern oder Einblendungen der Stimme. Tolle Features, die nicht selbstverständlich sind.

Achtung, Achtung - gesunden Menschenverstand einschalten

Oberstes Gebot: Keine privaten Daten wie Adresse oder womöglich die Festnetznummer preisgeben. Für das eigene Profil ein aussagekräftiges, sympathisches Bild wählen. Und möglichst keinen albernen Profilnamen aussuchen, denn dieser wirkt meist abschreckend.

Wer nicht unbedingt auf einmalige Sexabenteuer aus ist, sollte auch Ansprüche stellen. Ein kostenpflichtiger Premiumdienst schreckt Betrüger und Spinner ab, bezahlen schützt also. Ansprüche stellen gilt nicht nur für das Niveau der registrierten Nutzer, sondern genauso für die Optik und Bedienbarkeit der Benutzeroberfläche.

Leider sind Karteileichen und Fakes häufiger in Partnerbörsen zu finden. Auch wenn Anonymität groß geschrieben wird, seriöse Portale prüfen die Identität des Teilnehmers.

Auch der angebotene Support sollte stimmen. Hier kann man telefonische Erreichbarkeit und das Löschen von unseriösen Profilen erwarten. Die schnelle Beantwortung von E-Mails muss genauso wie keine überteuerten Rufnummern zum Standard gehören.

Fazit: Wer einen Partner online sucht, kann einfach mal eine ihm sympathische Partnerbörse testen, denn der erste Monat der Nutzung ist in der Regel umsonst. Viel falsch machen kann man eigentlich nicht, schlimmsten Falls löscht man einfach wieder sein Profil. Nur den Termin sollte man nicht versäumen, denn sonst verlängert sich die Mitgliedschaft automatisch für ein ganzes Jahr.

Studien über einzelne Börsen können beim Deutschen Institut für Servicequalität abgefragt werden. #Hobby