Der neueste Ableger der Battlefront-Reihe erscheint am 17.11. 2017 und viele der Fans dürfen bereits jetzt den Shooter für begrenzte Zeit testen. EAs Service ermöglicht den "#EA-Access", beziehungsweise "Origin-Access" für zehn Stunden zugänglich zu machen.

Allerdings mussten Publisher EA und Entwickler #DICE viel Kritik für ihre Politik bezüglich Mikrotransaktionen einstecken. Diese seien laut vieler Spieler unfair gegenüber den früheren Käufer der Spiele, die nicht noch mehr Geld in den Shooter investieren wollen. DICE antwortete den Kritikern nun.

Für die beste Spielerfahrung

Seit der Beta des neuesten Ablegers veröffentlicht ist, gibt es einige Diskussionen bezüglich DICEs Geldpolitik.

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So wurde sehr oft kritisiert, dass das Erwerben der Lootboxen zu viele Vorteile gewähren würde. Dies würde das Spiel zu einem Pay2Win-Modell formatieren und die Spiel-Erfahrung beeinflussen. DICE sah dies anscheinend nach der geballten Kritik der Spieler ähnlich und entschied sich einige Änderung zum Release einzuführen.

So stellt der Entwickler gleich zu Beginn klar, dass es in Zukunft nicht mehr möglich sein wird, Epische Sternkarten aus sogenannten Kisten zu erhalten. Ausgenommen sind jene, welche durch Vorbestellungen, Deluxe- oder Starter-Packs erhältlich sind. Das Herstellen von Epischen Sternkarten soll so nur noch durch gewonnene Boni möglich sein.

Gleichgewicht der Klassen

Es soll auch ein bestimmtes Level benötigt werden, um die Herstellung der Epischen Spielkarten zu ermöglichen.

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Die Herstellungsmaterialien können aus "Kisten" gewonnen werden, die entweder mit Geld oder der Ingame-Währung erworben werden können.

Außerdem möchte der Entwickler viel für das Gleichgewicht der Klassen tun. So wird das Freischalten der Waffen - bis auf einige Ausnahmen - nur durch das Spielen der Klasse möglich sein. Somit bindet DICE das Level der jeweiligen Klasse an den Fortschritt. Desweiteren ist es auch möglich Kisten freizuschalten, die nur an die Klasse gebunden sind, was es wiederum ermöglicht, klassenspezifische Sternkarten und Waffen herzustellen. Im Großen und Ganzen möchte DICE das Gleichgewicht des Spiels erhalten, um ein faires Spielerlebnis zu ermöglichen.

Kisten? Ist das alles?

Neben den Kisten gibt es natürlich auch zahlreiche Neuerungen, die DICE bereits in vergangenen Interviews andeutete. Die neuesten Berichte stammen aus dem Vorab-Zugang des Games. So ist es zum Release möglich, mit den fünf Modi Starfighter Assault, Galactic Assault, Blast, Strike und Heroes vs.

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Villains zu zocken. Ausserdem wurde von EA der Arcade Modus angekündigt, der es ermöglicht, gegen computergesteuerte KIs zu spielen. Konsolen-Spieler profitieren dazu noch von einem Coop Modus. Das alles wird auf elf Karten ausgetragen, die stetig durch weitere Karten erweitert werden - kostenfrei. Dazu wird es noch eine Singleplayer-Kampagne geben, die die Geschichte rund um die weibliche Protagonistin Iden Versio erzählt.

Außerdem deutete der Publisher an, dass es bereits zum Start des neuesten Kinofilms der Star Wars Reihe einige Rabatte für Spieler geben könnte. Dies sei dann nicht auf die schlechten Verkaufszahlen zurückzuführen, sondern sei die Verkaufsstrategie EAs, so DICE. #Star Wars