Dass es um Männer rasch geschehen ist, sobald sie einer charmanten Frau begegnen, ist allseits bekannt. Doch wie schnell sich die Herrn wirklich Hals über Kopf in uns verlieben zeigt nun eine Studie eines bekannten Kaffeeherstellers. Ein anziehendes Lächeln sowie ein kurzes Gespräch mit der Angebeteten genügen und schon ist uns der Mann verfallen. Wie zu erwarten, ist es bei uns Frauen jedoch ein wenig komplizierter. Da wir als zurückhaltender gelten, müssen wir uns mindestens sechs Mal mit dem Partner verabreden, bis wir uns sicher sein können, unseren Traummann vor uns zu haben. Warum dies so ist, lässt sich leicht erklären. Männer definieren ihr ,,Verliebtsein'' anhand des Äußeren der Frau.

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Ist Sie ansprechend und interessiert, ist Er verliebt. Die Frau hingegen beschäftigt sich ausgiebig mit dem Charakter des Mannes. Auch das Verhalten von Mann und Frau ändert sich sobald ihre Herzen füreinander schlagen. So versucht der Mann bei seiner Angebeteten den Beschützer und Helden zu spielen, um zu zeigen, dass er immer für sie da sein und auf sie Acht geben wird, sobald ihr Herz ihm gehört. Die Frau hingegen versucht vermehrt mit ihrer Optik zu glänzen. So kommt es, dass wir uns besonders hübsch machen wollen und so auch mal den einen oder anderen Friseurbesuch wagen, um unsere neu erlangte Ausstrahlung auch zu demonstrieren und um dem anderen zu zeigen, dass wir bereit für einen neuen Lebensabschnitt sind. Das männliche Geschlecht ist hingegen weniger darauf aus, die neu entdeckten Gefühle in der Gesellschaft zu verkünden.

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Sie freuen sich eher im Stillen über ihr neues Glück. So zeigt sich auch, dass Frauen offener als Männer über ihre derzeitige Gefühlslage sprechen. Durch eine Aussprache mit dem Partner erhoffen wir uns eine rasche Verbesserung der bestehenden Schwierigkeiten. Die Herren hingegen weichen solchen Gesprächen gerne aus und hoffen auf eine selbständige Besserung der Probleme, ohne sich intensiv mit ihnen zu beschäftigen. Wobei hier zu sagen ist, dass auch Männer fähig sind, ihre Sorgen und Ängste auszusprechen, nur eben nicht immer mit uns, sondern vielmehr mit ihren engsten Freunden. So zeigt sich wieder einmal, dass beide Geschlechter zwar unterschiedlicher nicht sein, sich jedoch genau durch dieser Tatsache besser nicht ergänzen könnten.