Cora Schumachers Tanzvorführung zu Taylor Swifts "Shake it off" bei "Let's Dance" hätte nach Joachim Llambis Meinung eine Bewertung jenseits des Nullpunktes verdient. Sie wurde denn auch mit dem Aus für ihren emotionslosen und talentfreien Auftritt beim Promi-Tanzwettbewerb abgestraft. Da konnte auch das Outfit nicht wirklich etwas ausrichten.

Nach der verheerenden Kritik an der Tanzeinlage trösteten Coras Eltern ihre frustrierte Tochter, was sicher jeder nachvollziehen kann. Sie hatten den Auftritt der Tochter aus der ersten Reihe im Studio mitverfolgt. Schon während der Show stürmte die Mutter die Bühne, um ihr enttäuschtes Töchterchen in den Arm zu nehmen.

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Zumindest eine realistische und bodenständige Einschätzung.

Die Kritik des sensiblen und stets höflichen Jorge González war eher verhalten, denn er bemüht sich stets, niemanden zu verletzen: "Das war alles so lasch. Ich sage nur 'no comment'." Damit war alles gesagt.

Null Körpergefühl attestiert

In der Kritik der Juroren wurde Cora Schumacher auch mit Heide Simonis verglichen. Auch mit der früheren Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein war man nicht gerade zimperlich umgegangen, hatte sie unter anderem als "Hoppel-Heide" betitelt. Wahrscheinlich brachte dieser Vergleich das Fass zum Überlaufen und Coras Mutter Ingrid Bergmann ging lautstark auf Llambi los. Sorry, aber hat es eine Frau mit 38 wirklich noch nötig, von Mami verteidigt zu werden? Ist sie nicht selbstbewusst genug, für ihre Leistung alleine gerade zu stehen?

Gegenüber Bild.de sagte Ingrid Bergmann: "Auch wenn er mir antwortete, dass es nicht um den Menschen als solchen geht, sondern ums Tanzen, fand ich es nicht okay".

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Dem Auftritt ihrer Tochter konnte sie allerdings humorvoll begegnen. An ihren beiden Töchtern seien Kfz-Mechaniker verloren gegangen. Sie hätten nie Tanzunterricht gehabt, erklärte Bergmann. Cora selbst nahm den Rausschmiss ebenfalls gelassen. "Ich trink' jetzt erstmal ein Bier", war ihr Kommentar. Auch in Ordnung. Und die meisten hoffen wohl, dass sich peinliche Auftritte, egal ob von Mutter oder Tochter, künftig nicht häufen werden. Gründe zum Fremdschämen wurden bereits genug abgeliefert. Man sollte sich einfach im Hintergrund halten, bis sich die Wogen geglättet haben. #Fernsehserien #Sport