Kim Kardashian bringt zu viel Rummel und Aufmerksamkeit

Peinlich, Peinlich, dass Geld und Berühmtheit nicht alles ist, musste #Kim Kardashian am eigenen Leib erfahren, nachdem ihr Antrag auf Mitgliedschaft in einem der exklusivsten Clubs der Welt, dem "Soho House" in Los Angeles, abgelehnt wurde. Wie die Daily Star in ihrer Onlineausgabe berichtete, wurde die Ablehnung damit begründet, dass Kim Kardashian zu viel Rummel und Aufmerksamkeit in das Umfeld des Clubs bringen könnte. Aufmerksamkeit und Medienrummel ist aber das letzte, das der exklusive Kreis von Mitgliedern haben möchte.

Die Geschichte des "Soho House"

Das wirklich Peinliche an der Sache ist, dass Kim Kardashian die Mitgliedschaft in diesem Club schon mehr als einmal verwehrt wurde.

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Was ist eigentlich dieses "Soho House"? Das "Soho House" wurde 1955 vom Briten Nick Jones gegründet und 2012 vom Milliardär Ron Burkle erworben. "Soho House" ist eine Gruppe von Clubs, insgesamt handelt es sich dabei um 13 Häuser in Großbritannien, Berlin, Istanbul, New York, West Hollywood, Miami, Chicago und Toronto. Berühmt ist der Club für seine strenge Aufnahmepolitik. Wer es schafft, in diesem Club Mitglied zu werden, kann sich wirklich zur Elite zählen. Stars wie Bradley Cooper, Cameron Diaz und Robert Pattinson gehen in diesem exklusiven Club aus und ein.

Die Aufnahmepolitik des "Soho House"

Die selektive Aufnahmepolitik scheint auch Kim Kardashian zum Verhängnis geworden zu sein. Eines ist sicher: Ruhm und Vermögen scheinen nicht die einzigen Aufnahmekriterien zu sein. Vor allem geht es den Mitgliedern um ihre Privatsphäre, die sie nicht von Fotografen gestört haben wollen.

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Der Club selbst ist, laut eigenen Angaben, bezüglich seiner Aufnahmekriterien sehr stolz, das "eine kreative Seele", was immer das auch sein mag, das wichtigste Aufnahmekriterium ist.

Kim Kardashian in bester Gesellschaft

Immerhin kann sich Kim Kardashian damit trösten, nicht die einzige Prominente zu sein, der eine Mitgliedschaft verweigert wurde. Unter den Abgelehnten finden sich so prominente Namen wie Britney Spears und Kobe Bryant. Trotzdem dürfte die nochmalige Ablehnung der Mitgliedschaft doch am Ego von Kim Kardashian kratzen, hat sie doch sehr viele Neider, die sich über diese Verweigerung sehr freuen werden.

Foto: Eva Rinaldi - CC BY 2.0 - flickr.com.