CIA-Pensionist gesteht Mord an Marilyn Monroe

Wenn es stimmt, was die Onlinezeitung berichtet, gesteht ein 78-Jähriger CIA Pensionist in Norfolk, Virginia am Sterbebett, die Schauspielerin Marilyn Monroe ermordet zu haben. Der Tod Marilyn Monroes ist offiziell als Selbstmord deklariert, aber schon seit jeher mit Gerüchten und Verschwörungstheorien behaftet.

Der Tod Marilyn Monroes ein Selbstmord?

Marilyn Monroe starb im Alter von nur 36 Jahren an einer Überdosis Nembutal und Chloralhydrat. Obwohl die polizeilichen Ermittlungen ein Verbrechen ausschlossen und auch eine Untersuchungskommission dieses Ergebnis bestätigte, sind bis heute Fragen offen geblieben, die Stoff für die eine oder andere Verschwörungstheorie liefern.

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Falsche Geständnisse am Sterbebett

Geständnisse, berühmte Persönlichkeiten ermordetet zu haben, sind meist mit besonderer Vorsicht zu genießen und kommen gar nicht so selten vor, wie man zuweilen glauben mag. Besonders beliebt ist das Geständnis Kennedy ermordet zu haben. Relativ schnell stellt sich aber dann heraus, dass die Geständnisse wertlos sind, weil die Lebensgeschichte unmöglich mit dem jeweiligen Geständnis in Verbindung gebracht werden kann. Bei Normand Hodges scheint es anders zu sein. Aufgrund seiner beruflichen Karriere und Lebensumstände wäre die Tat möglich gewesen. Vorausgesetzt natürlich, dass es sich wirklich um ein Verbrechen handelte.

Experte für streng geheime Operationen

Normand Hodges ist ein pensionierter CIA Offizier, der im Sterben liegt. Insofern hat er nichts mehr zu verlieren und auch keinen Vorteil von seiner Aussage.

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Der "worldnewsdailyreport" berichtet, dass Hodges von der CIA für streng geheime Operationen eingesetzt wurde. Als Kampfexperte war er auch in unkonventionellen Methoden des Tötens geschult, unter anderem der Methode, Morde wie Selbstmorde aussehen zu lassen. Genau auf diese Weise will er die Schauspielerin Marilyn Monroe auch ermordet haben. Im Detail war Hodges, laut Aussage des "worldnewsdailyreport" Teil einer Zelle, die aus fünf Mitgliedern bestand und für politische Morde zuständig war.

Das Rätsel bleibt

Laut Aussage des "worldnewsdailyreport" bereut es Hodges keinesfalls Marilyn Monroe ermordet zu haben, weil sie eine Bedrohung für ihr Land war. Grund der Bedrohung war eine Beziehung mit Kennedy und Castro. Ob dieses Geständnis nun der Wahrheit entspricht oder nicht, es wird nichts ändern und mit großer Wahrscheinlichkeit auch Teil des Rätsels rund um den Tod von Marilyn Monroe bleiben.

Foto: InSapphoWeTrust - CC BY-SA 2.0 - flickr.com. #Hollywood