Daniela Katzenberger scheint derzeit um jeden Preis ihre Karriere wieder in Schwung bringen zu wollen, nachdem bekannt wurde, dass der TV-Sender Vox mit der Reality-Königin nicht mehr plant. Letzte Woche zeigte sie sich noch erotisch beim Schwimmen mit Babybauch im Swimmingpool. Doch scheinbar ist ihre Sorge um einen möglichen Karriereknick nun doch so groß, dass sie sich nicht mal davor scheut, Kameras mit in den Kreißsaal zu nehmen, um alle Zuschauer an ihrem geplanten Kaiserschnitt teilhaben zu lassen. Zumindest lauten so die neusten Gerüchte um die Superblondine. Denkt Daniela Katzenberger bei ihrer Erfolgssucht und ihrem offensichtlichen Exhibitionismus eigentlich auch an ihr noch ungeborenes Baby? Und noch viel wichtiger: Wer möchte eigentlich eine Frau bei der Geburt ihres eigenen Kindes im Fernsehen beobachten? Was für die Beteiligten wohl das schönste Erlebnis ihres Lebens ist, ist für den Außenstehenden sicherlich nicht die beste Unterhaltung!

Nach dem Quotentief bekommt Daniela Katzenberger mit der Produktionsfirma "Endemol" noch eine weitere Chance auf RTL II. Der Schock nach dem letzten Mißerfolg sitzt wohl so tief, dass Daniela nun alles dafür tut, um die Katze wieder ganz nach oben zu bringen. Jetzt überschreitet Daniela Katzenberger jedoch für viele eine moralische Grenze und geht ein deutlich zu intimes Stück zu weit. Dem Magazin "Closer" verriet die 28-Jährige nun: "Das Baby kommt im Rahmen meines Formats auf die Welt". Das Drehbuch steht für die Katze gedanklich auch schon fest: "Ich plane einen Kaiserschnitt. Dann habe ich den genauen Termin und kann vorher noch einen alkoholfreien Cocktail schlürfen, bevor mein Kind kommt". Da hat Daniela Katzenberger ja bereits alles bis ins kleinste Detail durchdacht.

Geht das Erfolgskonzept der Katzenberger damit auf? Fans von Daniela zeigen sich abgeschreckt und empört. Das hätte sich die Katze wohl so nicht gedacht. Viele Fans bitten den Reality-Star in ihren Kommentaren nahezu darum, von dem Vorhaben abzusehen. Einen Einblick in das Liebesleben und den Alltag einer schwangeren Frau zu geben, ist eine Sache. Die Idee, Kameras mit in den Kreißsaal zu nehmen, ist hingegen grenzwertig und äußerst geschmacklos.

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