#Kim Kardashian und Kanye West führen ein Leben, von dem viele Menschen träumen: Sie sind schön, reich, erfolgreich und weltberühmt. Das Leben von Kim Kardashian und Kanye West scheint perfekt - fast. Die beiden kinderlieben Stars wünschen sich nämlich nichts mehr als ein zweites Kind, um ihrer kleinen Tochter, die im Juni 2013 geboren wurde, ein Geschwisterchen zu schenken. Seit längerer Zeit ist bekannt, dass Kim Kardashian und Kanye West versuchen, ein zweites Kind zu zeugen - vergeblich. Alle Versuche blieben bislang erfolglos. Und hier zeigt sich, dass auch ein öffentlich zur Schau gestelltes Leben in Reichtum und Ruhm nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass es Dinge im Leben gibt, die mit keinem Geld der Welt zu bezahlen sind.

Werbung
Werbung

In ihrer Realityshow "Keeping up with the Kardashians" hat Kim bislang gerne darüber gescherzt, wie sie und ihr Rappergatte bis zu "500 Mal am Tag" Sex haben, um den Traum einer größeren Familie wahr werden zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch keiner, wie lebensbedrohlich eine weitere Schwangerschaft für Kim Kardashian sein könnte.

In der aktuellen "KUWTK"-Episode gestand Kim nun: "Meine Plazenta ist an meinen Uterus gewachsen". Und ihr Arzt bestätigt, dass eine zweite Schwangerschaft mit erheblichen Risiken für Kim verbunden wäre. Es wäre möglich, dass nach einer zweiten Geburt die Gebärmutter komplett entfernt werden müsste. Im schlimmsten Fall stünde das Leben von Kim Kardashian auf dem Spiel. Daher empfiehlt ihr behandelnder Arzt, ein zweites Kind von einer Leihmutter austragen zu lassen.

Werbung

Eine Idealkandidatin wäre auch bereits identifiziert: ihre Schwester Kourtney. Kim ist von dieser Idee allerdings weniger begeistert.

Daher wird sich Kim Kardashian in der nächsten Folge ihrer Realityshow einem operativen Eingriff in einer Kinderwunschklinik unterziehen. Kurz vor dem Eingriff äußert Kardashian: "Ich würde jedes Geld der Welt ausgeben, um mein Kind selbst austragen zu können".

Kim Kardashian und Kanye West werden die Öffentlichkeit sicherlich bei laufenden Kameras am Ausgang ihres persönlichen Dramas teilhaben lassen.