Free-TV Premiere am Pfingstmontag auf Pro 7. Einer der besten Actionfilme der letzten Jahre in recht düsterer Atmosphäre – aber echt cool – kommt ins #Fernsehen. Der 2013 von James Mangold als Co-Produktion USA/Australien gedrehte Streifen "Wolverine: Weg des Kriegers" (PRO 7, 25.5.2015 20:15 Uhr und Wiederholung in der Nacht auf Dienstag ab 1:15 Uhr) ist ein gutes Beispiel eines intelligenten Actionfilmes, in dem auch die Liebe nicht zu kurz kommt. 

Wolverine - Probleme von Mutanten

Mutant Logan, auch bekannt als Wolverine, wird mit dem Versprechen nach Japan gelockt, ihn von seiner Unsterblichkeit zu befreien, damit er ein normales Leben führen kann.

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Er hat nämlich im zweiten Weltkrieg einem japanischen Offizier das Leben gerettet und dieser ist nun als Filmboss zu Reichtum gekommen, leidet aber an Krebs. Das ist eigentlich der wahre Hintergrund – Logans Selbstheilungskräfte sollen dem Japaner das Leben retten. Alles läuft aber ganz anders wie geplant – Raum für wirklich mitreißende Action und auch eine Prise Erotik darf nicht fehlen. Nicht nur seine für tot geglaubte Liebe Jean lässt ihn nicht in Ruhe – sondern auch Mariko, die Tochter des japanischen Filmbosses, die von Gangstern verfolgt wird, sorgt für amouröse Verwicklungen - die Wege der Krieger sind eben gefährlich. 

Hugh Jackman – gefragter Star im Dauerstress

Hugh Jackman ist relativ langsam, aber konstant, zur ersten Garde internationaler Filmstars aufgestiegen.

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Seinen athletischen Körperbau hat er von früher Jugend aufgebaut – ähnlich wie Arnold Schwarzenegger. Zunächst spielte Hugh, wie es sich für einen Australier (geboren in Sydney am 12. Oktober 1968) gehört, Rugby und Cricket und war auch als Schwimmer aktiv. Er wollte eigentlich Journalist werden, nahm aber während seines Studiums Schauspielunterricht. Die erste größere Rolle in der Fernsehserie „Corelli“ brachte ihn auch mit seiner späteren Frau Deborra-Lee Furness zusammen. Hugh ist ein echtes Multitalent – zunächst war er Musicaldarsteller aktiv und die australische Nationalhymne machte ihn dann richtig bekannt. Diese sang er 1997 vor dem Eröffnungsspiel des Bledisloe Cup. Glück gehört eben dazu, um richtig Karriere zu machen – auch für seine Rolle in X-Men wurde er in letzter Minute engagiert. Danach ging es rasant bergauf. „Van Helsing“ (2004), „Prestige – Die Meister der Magie“ (2006), „Australia“ (2008) waren einige Stationen seiner Karriere. Die Fertigstellung von „Wolverine – Weg des Kriegers“ verzögerte sich, weil Hugh gleichzeitig in „Les Miserables“ engagiert war. 2014 folgte eine weitere Fortsetzung von „X.Men“, „Prisoners“ ein Jahr zuvor war nicht minder erfolgreich.

Foto: Pimkie, flickr.com