Sex sells - freiwillig oder unfreiwillig. Nicht nur in der Werbung, sondern auch im Showbiz verkaufen sich sexuelle Inhalte meist deutlich besser als alles andere. Immerhin spielen viele gerne mal Voyeur. Viele Stars haben in der Vergangenheit mit privaten Sexvideos bereits Erfahrungen gesammelt. Auch Reality-Starlet #Kim Kardashian kann davon ein Liedchen singen. Die Schönheit, die heute glücklich mit Kanye West verheiratet ist, ist mit ihrem privaten Sexvideo, auf dem sie mit ihrem Ex Ray J zu sehen ist, auf einen Schlag berühmt geworden. Heute warnt sie andere Stars vor solchen Leichtsinnigkeiten. Denn das Netz vergisst niemals! Welcher Star hat außerdem schon mal vergessen, die Kamera vor dem Liebesakt auszuschalten?

Wäre Paris Hilton keine weltberühmte Hotelererbin, dann wäre sie wohl mit dem schlechtesten Pornofilm der Welt in die Geschichte eingegangen.

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Das Spannendste an ihrem Sexvideo war wohl der Titel "1 Night in Paris", bei dem Co-Star Rick Salomon (47), der den Clip später als DVD veräußerte, recht kreativ war. Ansonsten können Zuschauer des Videos lediglich ein paar, mehr schlecht als recht, mit Handykamera abgedrehte Szenen ihres Liebesspiels im Hotel betrachten. Die Hiltons waren außer sich, doch Paris brachte es viel Publicity ein.

Baywatch-Nixe Pamela Anderson (47) und Tommy Lee (51) zeigten sich auf ihrem privaten Clip, der im Netz landete, auch alles andere als schüchtern. Die beiden Stars beweisen auf dem Video, wie leidenschaftlich der Sex bei einem frisch verheirateten Pärchen während der Flitterwochen sein kann. Ergebnislos verklagte die blonde Pam den Verantwortlichen der Veröffentlichung. Der Sexclip ist noch heute im Netz zu finden.

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Colin Farrell - bloßgestellt von der eigenen Exfreundin: 14 Minuten lang vergnügten sich Colin Farrell und seine freizügige Ex im Bett. Colin wollte scheinbar auch nach Feierabend weiterdrehen, daher lief die Kamera mit. Seine Freundin veröffentlichte den Clip später. War es ein Akt aus Rache? Eine außergerichtliche Einigung brachte Ruhe in die Angelegenheit.

Auch Kim Kardashian verklagte den Veröffentlicher ihres Videos später vor Gericht und erhielt Schadenersatz. Böse Zungen behaupten, dass Kim nur durch den Clip Weltberühmtheit erlang. Heute warnt Kim andere in ihrem neuen Buch und empfiehlt, Sexvideos lieber im Safe als im Netz aufzubewahren.

Bildquelle: Kim Kardashian - facebook.com

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