Ginge es nach Morgan Freeman, sollte jeder Amerikaner ab 21 täglich seinen Joint konsumieren dürfen. Der Oscar-Gewinner setzt sich schon lange für eine uneingeschränkte Legalisierung von Marihuana in Amerika ein.

Morgan Freeman ist der Widerstand der Öffentlichkeit gegen Marihuana unbegreiflich

Dem Schauspieler ist der Widerstand gegen Marihuana und die daraus hergestellten Produkte unbegreiflich, weil es seiner Meinung nach doch wissenschaftlich erwiesen ist, dass Marihuana vielen Menschen schon geholfen hat. Wenn schon Alkohol fast überall erlaubt ist, obwohl man weiß, welche Gesundheitsschäden und Abhängigkeiten er hervorrufen kann, dann sollte man Marihuana auch uneingeschränkt legalisieren.

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In mehr als 50% der amerikanischen Bundesstaaten ist Marihuana erlaubt.

Wie auf "stern.de" zu lesen, feuert der Oskar-Gewinner Morgan Freeman, mit seinen Wortmeldungen bezüglich des Marihuana-Konsums, wieder die öffentliche Debatte in Amerika an. Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen ist Marihuana in Amerika eine illegale Droge. Politische Initiativen erreichten in vielen Bundesstaaten eine Lockerung dieser gesetzlichen Bestimmungen. Heute ist für Personen über 21, die Herstellung, der Besitz und der Verkauf von Marihuana bis zu einer Menge von 30 Gramm erlaubt.

Morgan Freeman nimmt Marihuana gegen seine Schmerzen

Immer wieder weist Freeman in Interviews und Reden auf seine eigenen Erfahrungen mit Marihuana hin. Der Schauspieler selber hatte ja einen schweren Unfall, der die Nerven in Schulter, Arm und Ellenbogen geschädigt hat.

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Noch heute kann Freeman die Finger seiner linken Hand nur schwer bewegen und muss einen Kompressionshandschuh tragen. Das einzige, was ihm wirklich geholfen hat, die Schmerzen wieder in den Griff zu bekommen, waren Marihuana-Produkte.

Freeman hat auch vor dem Unfall schon Joints geraucht

Freimütig gibt der Schauspieler zu, auch schon vor dem Unfall Marihuana konsumiert zu haben. Eigenen Angaben zufolge, nimmt er es auch auf verschiedene Arten ein, wie zum Beispiel, essen, trinken rauchen oder schnupfen. Obwohl die Bewegung rund um die Legalisierung von Marihuana, auch schon so manchen Tiefschlag einstecken musste, ist Freeman trotzdem zuversichtlich, die gesteckten Ziele zu erreichen. Seiner Meinung nach, begreifen immer mehr Menschen, dass Marihuana mit seinen medizinischen Vorteilen, weit weniger gefährlich ist wie Alkohol.

Foto: charlieanders2 - CC-BY-SA 2.0 - flickr.com #Hollywood