Ganz in "Top Gear" Manier strahlt RTL II ab 31. Mai die Folgen von "Top Gear USA" aus. "Top Gear USA" hat mittlerweile auch in Deutschland Anhänger gefunden und kann getrost als das Methadon der "Top Gear"-Süchtigen bezeichnet werden. Berichten zufolge, hat ja auch der große englische Bruder endlich die Nachfolge Moderatoren für den beliebten Quotenhit gefunden.

In der ersten Episode von "Top Gear USA" geht es um Drag Cars

"Top Gear USA" kommt als Spin-Off natürlich nicht ganz an den großen englischen Bruder heran, ist aber durchaus sehenswert und hat Potential. Wie auf "ots.at" in einer Presseaussendung zu lesen, gehen die Moderatoren der Sendung in der ersten Episode der Faszination von Drag Cars, die für jedermann erschwinglich sind, auf den Grund.

Werbung
Werbung

Hersteller der Autos sind Ford, Dodge oder auch Chevrolet.

Foust, Ferrara und Wood kämpfen um Startplatz im "Gatornationals Drag Race"

Als Moderatoren werden der Stuntfahrer Tanner Foust sowie der Adrenalin-Junkie und Comedian Adam Ferrara und Motorsport-Experte Rutledge Wood, zu sehen sein. Ausgestattet mit einem Muscle Car kämpfen die drei um zwei Startplätze im legendären "Gatornationals Drag Race". Vom Material her werden ein 1967er Shelby Mustang GT500 mit 500 PS, ein 560 PS starker 1972er Dodge Charger SE sowie ein 1968er Chevrolet Camaro mit mächtigen 720 PS zu bewundern sein. Klingt also durchaus vielversprechend.

Die Macher von "Top Gear USA" greifen tief in die "Verrücktheitenkiste"

Die Sendung würde den Namen "Top Gear" jedoch nicht verdienen, wenn dieses Rennen das Einzige wäre, das die Produzenten der Show, den Zusehern zu bieten haben.

Werbung

Seit der britischen Erfolgsserie "Top Gear" mit Clarkson & Co, weiß man, dass die Latte der Verrücktheiten ziemlich hoch gesteckt ist. Dementsprechend tief müssen auch die Macher von "Top Gear USA" in die "Verrücktheitenkiste" greifen und dass machen sie auch. Ohne zu viel zu verraten, kann man auf ein inoffizielles Straßenrennen gespannt sein, in dem die Fahrer, trotz ekeliger Krabbeltiere, die im jeweiligen Auto ihr neues Zuhause gefunden haben, die Ruhe bewahren müssen. Außerdem gilt es die die Alarmanlagen der anderen Autos auszulösen, je mehr, desto besser. Clarkson & Co lässt also grüßen und wer weiß, vielleicht ist auch Jeremy Clarkson wieder einmal in "Top Gear" zu sehen.

Foto: Tony Harrison - CC-BY-SA 2.0 - flickr.com #Fernsehserien