Die FBI-Agentin Scully, gespielt von Gillian Anderson, darf im "Akte X"-Revival an der Seite von David Duchovny alias Mulder natürlich nicht fehlen und die Fans haben große Erwartungen an die neuen "X-Akten".

Der Drehbeginn für "Akte X" gestaltet sich für Gillian Anderson alias Scully schwerer als gedacht

Im Gegensatz zu Duchovny, scheint Gillian Anderson aber ein wenig Startschwierigkeiten zu haben, denn wie auf "moviejones" zu lesen, bezeichnet sie den Dreh als langsam und intensiv. Anscheinend ist es für Anderson nicht so leicht, wieder in die Rolle der Scully zu schlüpfen, denn es ist in der Zwischenzeit viel Zeit vergangen.

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Gillian Anderson hat das Skript für die ersten Folgen bereits verinnerlicht und findet den Start schwieriger als ursprünglich angenommen. Als Grund dafür gibt sie an, mit der Rolle der Scully in den "X-Akten" schon abgeschlossen zu haben. Außerdem hat sie in der Zwischenzeit auch schon andere Rollen gespielt.

Scully und Mulder sowie auch Gillian Anderson und David Duchovny sind gealtert

Die Rolle der Scully jetzt wieder zu aktivieren, ist für Anderson, eigenen Angaben zufolge, schon etwas merkwürdig, denn in der Zwischenzeit ist viel passiert und auch die Menschen haben sich verändert. Da auch die Zeit an Scully und Mulder nicht spurlos vorübergegangen ist, sind die Charaktere im Film, so wie auch die Schauspieler im richtigen Leben, natürlich gealtert. Trotzdem ist sich Gillian Anderson sicher, dass die vielen Fans das "Akte X"-Revival mögen werden.

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In den ersten Folgen wird die Basis für die neuen Runden gelegt und deshalb bezeichnet Anderson den Start auch als funktional, was aber durchaus seine Berechtigung hat, um die Serie gut und solide einzuführen.

Auch bei den Dreharbeiten ist Anderson der rationale und Duchovny der emotionale Teil der "X-Akten"

Die Charaktere der beiden Rollen dürften sich, bezüglich des Drehbeginns der "Akte X", auch im wahren Leben fortsetzten. So wie Scully in den "X-Akten" alles eher rational und skeptisch betrachtet, ist es schon Mulder, dem hin und wieder die Pferde der Begeisterung durchgehen. Während Anderson, wie aus dem Interview herauszuhören, sich vorsichtig und skeptisch zeigt, sollen bei David Duchovny Tränen der Freude geflossen sein. Na ja, Mulder und Scully eben.

Foto: Gage Skidmore - CC-BY-SA 2.0 - flickr.com #Fernsehserien