Chris Brown zeigt nach seinem Proll-Auftritt in einem Privatjet und dem Riesen-Streit mit seiner Ex-Freundin Karrueche Tran auf Instagram öffentlich Reue. Sieht so aus, als hätte da jemand ein wenig über sich selbst reflektiert. Chris Brown postete am 8. Juni einen emotionalen Beitrag auf Instagram, bei dem zum Ausdruck kommt, dass der Rüpel-Rapper wohl eingesehen hat, dass er sich in den letzten Tagen eindeutig daneben benommen hat. Ob auch Rihanna sich nun wieder erweichen lässt?

Öffentliche Reue auf Instagram - hat ihm sein Management dazu geraten?

Chris Brown hat sich in den letzten Tagen einige Fehltritte erlaubt, die seinem Image gehörigen Schaden zugefügt haben könnten.

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Mit der Mutter seines Töchterchens lieferte er sich öffentlich einen peinlichen Unterhaltsstreit. Dann zeigte er sich rüpelhaft mit Joint in einem Privatjet und beleidigte das Flugpersonal. Und zuletzt sorgte er in der Öffentlichkeit für einen skandalösen Riesenstreit mit seiner Ex-Freundin Karrueche Tran. Als wäre das alles noch nicht genug, beleidigte er auf respektlose Weise den transsexuellen Vater von Kendall und Kylie Jenner, Caitlyn Jenner, der gerade eine Geschlechtsumwandlung durchläuft, und beweist damit geringe Toleranz. Das war selbst für seine Ex-Freundin Rihanna zu viel, die dem Rüpel-Rapper sogar die Freundschaft kündigte. Hatte sie Angst um ihr eigenes Image? Scheinbar hat nun auch das Management von Chris Brown Alarm geschlagen, denn in der Summe könnte der Musiker mit seinem öffentlichen Verhalten seinem Image erneut Schaden zugefügt haben.

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Auf Instagram zeigt er nun Reue.

Selbstreflexion bei Chris Brown: Können die Fans ihm noch Glauben schenken?

"Ich sehe die Welt auf einmal deutlich anders. Gut und schlecht. Ich sehe auch mich selbst." Das sind die Worte neben dem Bild, das einen niedergeschlagenen Chris Brown auf Instagram zeigt. Gestresst, depressiv und emotional präsentiert sich der Musiker auf dem Schnappschuss. Offenbar ist ihm nun bewusst geworden, was er mit seinem Verhalten angerichtet haben könnte. Bereits in der Vergangenheit hatte er durch den Beziehungsskandal mit Rihanna gelernt, dass aggressives Verhalten in der Öffentlichkeit den Tod für seine Karriere bedeuten könnte. 2009 musste er aufgrund der häuslichen Gewalt gegen Rihanna ein Anti-Agressivitäts-Training absolvieren. Scheinbar bräuchte Chris Brown mal wieder eine Auffrischung.

Bildquelle: Chris Brown - Instagram.com.  #Musik #Hollywood