Während die Fangemeinde der Erfolgsautorin E.L. James das Erscheinen des neuen SM-Thrillers "Grey", frenetisch feiert, macht man sich anderorts schon Gedanken bezüglich der Verfilmung des, noch nicht einmal auf den Markt, gekommenen Buches.

Neuester Roman beleuchtet "Fifty Shades of Grey" aus der Sicht von Christian Grey

Im Fortsetzungsroman der Buchreihe "Fifty Shades of Grey", mit dem die Autorin E.L. James geschickt an der Marketingmaschinerie gedreht hat, geht es um die Geschichte aus der Sicht des männlichen Protagonisten Christian Grey. Der Autorin, einem Interview mit dem "The Guardian", zufolge, hat eine Geschichte immer zwei Seiten, von denen aus, man die Begierden, Motive und Gefühle von handelnden Personen, durchleuchten kann.

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Im neuesten Roman geht es um die, bis in die Vergangenheit zurückreichenden Geschehnisse aus der Sicht von Christian.

570 Millionen Dollar soll Fifty Shades of Grey bereits eingespielt haben

Spekulationen über eine eventuelle Verfilmung machten dann relativ rasch die Runde. Wie es sich nun zeigt, gibt es keinen Rauch ohne ein Feuer, denn wie die Zeitung "#Hollywood Reporters" berichtet, hat sich Universal die Rechte an der Verfilmung bereits unter den Nagel gerissen. Kein Wunder, hat doch bereits "Shades of Grey", sagenhafte 570 Millionen Dollar eingespielt. Jamie Dornan und Dakota Johnson sind eben ihr Geld wert.

Es könnte sein, dass Jamie Dornan und Dakota Johnson nicht mit von der Partie sind

Aber gerade Dornan und Johnson könnten bei der Verfilmung des neuesten Romans die Schwachstelle sein.

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Wie "promicabana" in einem Artikel diesbezüglich erwähnt, haben Dornan und Johnson nur einen Vertrag für die Trilogie, bestehend aus "Fifty Shades of Grey", "Fifty Shades Darker" und "Fifty Shades Freed". Es ist auch kein Geheimnis, dass die beiden höhere Gagen haben wollen und diesbezüglich auch in Verhandlung stehen. Fragt sich nur, was passiert, wenn über die Höhe der Gagen keine Einigung erzielt werden kann. Die logische Konsequenz wäre eine Romanverfilmung ohne die beiden Schauspieler. Bleibt zu hoffen, dass es gar nicht so weit kommen wird, denn ein gleichwertiger Ersatz, wie zum Beispiel Emilia Clarke, wird in einem solchen Fall leider nicht zur Verfügung stehen.

Foto: Nigel Horsley - CC-BY-SA 2.0 - flickr.com #Buch