#Kate Middleton und Prinz William verbieten neuerdings Camilla Parker-Bowles den Umgang mit ihren beiden Kindern, Prinz George und Prinzessin Charlotte. Camilla Parker-Bowles steht im Verdacht, Prinz Charles mit einem britischen Autor betrogen zu haben. Das britische Königshaus und insbesondere Queen Elizabeth seien empört über das Verhalten von Parker-Bowles. Bereits vor dem Seitensprung-Skandal stand sie häufiger in der Kritik der royalen Familie und sorgte für negative Schlagzeilen über das Königshaus. Prinz William möchte in jedem Fall, dass Camilla nun für den Betrug an seinem Vater teuer bezahlt.

Ist Camilla Parker-Bowles schlechter Umgang für Prinz George und Prinzessin Charlotte?

Das Magazin "Globe" enthüllt in seiner neuesten Ausgabe, dass Prinz William Camilla Parker-Bowles verboten habe, seine Kinder zu sehen.

Werbung
Werbung

Seine Frau Kate Middleton teile offenbar seine Auffassung und unterstütze ihn dabei. Prinz William möchte damit offenbar seinen Vater rächen, der von Camilla betrogen wurde. Hinter seinem Rücken soll sie einen Seitensprung mit einem anderen Mann gehabt haben. Zwischen den Kindern von Kate Middleton und Prinz William und Camilla besteht keine Blutsverwandschaft, weswegen kein wirklicher Grund für den Umgang mit dem royalen Nachwuchs exisiert, insbesondere wenn es in der Beziehung mit Prinz Charles ohnehin heftig kriselt.

Trifft Camilla das Umgangsverbot von Prinz William und Kate Middleton überhaupt?

Es ist ohnehin fragwürdig, ob Camilla sich aus dem auferlegten Umgangsverbot mit Prinz George und Prinzessin Charlotte überhaupt etwas macht. Ihr war es niemals wichtig gewesen, eine Beziehung mit den Enkeln von Prinz Charles aufzubauen.

Werbung

"Celeb Dirty Laundry" berichtet sogar davon, dass sie Prinz George nicht besonders gut leiden könne, da er ein anstrengendes Kind sei. Ist das Umgangsverbot von Prinz William und Kate Middleton damit für Camilla Parker-Bowles vielleicht sogar mehr Segen als Fluch?

Bildquelle: Hot Gossip Italia / Lizenziert unter CC BY 4.0 / flickr.com Creative Commons.