Fünf Orte entlang der Landesgrenze zwischen Sachsen-Anhalt und Brandenburg sind die Veranstalter der BUGA 2015. In Bandenberg an der Havel, Premnitz, Rathenow, Amt Rhinow/OT Stölln und in der Hansestadt Havelberg wird vom 18. April bis 11. Oktober 2015 alles rund um Garten und Natur präsentiert. Auch das Fernsehwunschkonzert „#Musik für Sie“ macht eine musikalische Reise entlang der Havel – zu sehen am 19. Juni ab 20:15 Uhr im MDR.

Uta Bresan präsentiert

Wie gewohnt präsentiert Uta Bersan die musikalischen Wünsche der Zuschauer. Von Dom zu Dom wird dabei das Umland der Havel vorgestellt. Dabei gibt es natürlich auch viel Interessantes über die Bundesgartenschau zu erfahren.

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Bundesgartenschau - die Schauplätze

Mit "Musik für Sie" macht sich Moderatorin Uta Bresan wieder auf den Weg, um Zuschauern ihre Musikwünsche zu erfüllen. Denn bei "Musik für Sie" bestimmen die Zuschauer, welche Künstler in der Sendung auftreten. Dafür ist Uta Bresan unterwegs auf der Bundesgartenschau im Havelland. Es geht um Spargel, um einen der ältesten Anglervereine der Region und natürlich gibt es dazu viel Musik. In Brandenburg an der Havel gibt es im Rahmen der Blumengartenschau den Weinberg am Marienberg zu sehen, in Premnitz eine Spezialausstellung über Stauden und Gräser. Rathenow bietet unter anderem einen Rhododendronhain, in Rhinow/Stölln gibt es Wildrosen zu sehen und in Havelberg widmet sich eine Spezialausstellung der gärtnerischen Grabgestaltung.

Musikalische Gäste

Cora, Rockhaus und Santiano wurden von den Zuschauern gewünscht. Dauergast ist eine der erfolgreichsten deutschen Sängerinnen, Mary Roos.

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Nik P. zählt ebenso zu den Dauergästen des TV Wunschkonzerts. Auch die Italian Tenors, Isabel Varell, Linda Hesse und Patrick Lindner sind mit dabei. Dazu gibt es natürlich noch viele weitere Stars, vorwiegend aus dem Bereich des deutschen Schlagers. Im MDR Interview konnte man einiges über die Präsentatorin Uta Bresan erfahren. Sie wäre sehr gerne für einen Tag Kosmonaut. Null Toleranz hat sie für Fremdenfeindlichkeit und Tierquälerei.

Foto: onnola, flickr.com













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