Die Diskussionen um das Finale der ersten "Outlander"-Staffel scheinen kein Ende zu nehmen.

Sam Heughan alias Jamie, musste wieder den Grund für die Vergewaltigungsszene erklären

Zu sehr steckt den Fans die Vergewaltigungs- und Folterszene zwischen Black Jack Randall und Jamie Fraser noch in den Knochen. Wie auf "myheimat.de" zu lesen, musste Sam Heughan abermals den Grund für die brutale Vergewaltigungsszene erklären. Dabei geht es vorrangig nicht um die Vergewaltigung als solches, sondern um die Brutalität, mit der sie inszeniert worden ist.

Die Vergewaltigungsszene war für Heughan ein Geschenk

Die Vergewaltigungsszene jagte wahre Schockwellen durchs Internet.

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Umso erstaunlicher war für die vielen Fans, die erste Reaktion des vermeintlichen "Opfers" Jamie Fraser alias Sam Heughan, der die Vergewaltigungsszene als Geschenk bezeichnete. Mit dieser Aussage enttäuschte Heughan die Erwartung derjenigen Fans, die sich vom "Outlander"-Star die gleiche Entrüstung über das Drehbuch erwarteten, die sie selber empfanden. Das war aber nicht möglich, weil es von Anfang an so geplant war.

Die "Outlander"-Vergewaltigung muss von Heughan wieder und wieder gerechtfertigt werden

Wie "myheimat.de" berichtet, wussten Heughan, Menzies und der Produzent Ron Moore, wie die Szene beim Publikum ankommen würde. Überhaupt Sam Heughan wird anscheinend nicht müde, die Gründe für diese Szene zu rechtfertigen. Im Interview mit "The Wrap" erklärt Heughan abermals, dass es in dieser Szene nicht nur um die Vergewaltigung geht, sondern um die Qualen des geistigen Machtspieles, dass sie gespielt haben.

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Tobias Menzies alias Black Jack versucht Sam Heughan alias Jamie geistig zu brechen

Black Jack Randall ist es durch die Auspeitschung nicht gelungen, Jamie Fraser geistig zu brechen und deshalb versucht er es am Staffelende, mit einer unglaublichen Brutalität noch einmal. Diese Szene war notwendig für die weitere Entwicklung der Figur des Jamie Frasers. Während für Heughan die Vergewaltigungsszene ein Geschenk war, kann man bei Tobias Menzies darüber nur spekulieren.

Hatte der "Outlander"-Star Tobias Menzies Probleme mit der Vergewaltigung?

Ersten Berichten von "Pro Sieben" zufolge, hatte der "Outlander"-Star Tobias Menzies einige Probleme mit seiner Rolle als Black Jack. Es war sogar zu lesen, dass er diese Rolle nicht mehr ertragen kann. Wahrscheinlich ging es bei dieser Aussage aber nicht um die Vergewaltigungsszene als solches, sondern eher um die negativen Reaktionen der Fans, die ihn vielleicht doch ein wenig überrascht haben.

Das Image als "Outlander"-Bösewicht scheint gut zu Tobias Menzies zu passen.

In einem neueren Interview mit "myFanbase" stört es Menzies jetzt nicht mehr, der unbeliebteste Schauspieler der "Outlander"-Serie zu sein und steht zu seinem Image als Bösewicht.

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Bleibt abzuwarten, wie lange es noch dauern wird, bis Heughan und Menzies alle Fans von der Notwenigkeit dieser Szene überzeugen können und die Diskussionen ein Ende haben.

Foto: Jac Mac - CC-BY 2.0 - flickr.com #Fernsehserien