Die Augen und Ohren aller "Game of Thrones"-Fans sind dieser Tage auf die Comic-Con in San Diego gerichtet. Am brennendsten interessiert die vielen Fans natürlich die Beantwortung einer Frage: Ist Jon Snow nun wirklich tot oder nicht.

Das Schicksal des "Game of Thrones"-Lieblings Kit Harington ist ein Hauptthema auf der Comic-Con

Mit wahrer Leidenschaft wird jede Gesichtsregung der Schauspieler und jedes Wort der "Game of Thrones"-Verantwortlichen auf die Waagschale gelegt, ob sich nicht der eine oder andere Hinweis auf das Verbleiben des beliebten "GoT" Helden Jon Snow heraushören lässt. Zur Enttäuschung der Fans halten diesmal alle dicht und kein Sterbenswörtchen lässt sich als Hinweis auf das Überleben Kit Haringtons interpretieren. Trotzdem scheint er einen prominenten Fürsprecher zu haben.

Sogar Barack Obama zeigt Interesse am weiteren Verlauf von "Game of Thrones"

Das Schicksal Kit Haringtons alias Jon Snow scheint aber nicht nur einfache Fans zu bewegen. Wie "The Wall Street Journal" berichtet, wurde Regisseur David Nutter sogar von Präsident Obama über das Schicksal von Jon Snow ausgefragt. Wie Nutter selbst auf der Comic-Con in San Diego erzählt, legte ihm der Präsident die Hand auf die Schulter und fragte den "Game of Thrones"-Regisseur sinngemäß: "Sie haben Jon Snow nicht sterben lassen, nicht wahr?"

Keine Änderung bezüglich Kit Harington bei den Machern von "Game of Thrones"

Eine wirkliche Sensation wäre gewesen, wenn Nutter die Frage mit einem klaren "Nein" beantwortet hätte, denn wer wagt es schon, den US-Präsidenten anzulügen. Aber Scherz beiseite, die Antwort Nutters lautete, nach eigenen Angaben: "John Snow ist toter als tot". Wie auch immer, die Antwort Nutters bezüglich des "GoT"-Lieblings Kit Harington ist nicht neu, da er sie seit der finalen Folge der fünften Staffel gebetsmühlenartig bei jeder Gelegenheit verlauten lässt. Deshalb kann sie auch niemanden schockieren.

Auch in der US-Erfolgsserie "Game of Thrones" stirbt die Hoffnung zuletzt

Als wahrer Fan Kit Haringtons, stirbt die Hoffnung bekanntlich zuletzt und wenn man die Aussagen der letzten Zeit gegenüberstellt, würde die Punkteverteilung folgendermaßen aussehen: Hoffnung auf eine Wiederkehr machen: Emilia Clarke, Präsident Obama, George R.R. Martin und der Wettanbieter William Hill. Gegen eine Rückkehr Jon Snows sprechen: Kit Harington, die "GoT"-Macher und Maisie Williams. Bleibt also noch Hoffnung für alle, die an die Wiederkehr ihres Serienlieblings glauben.

Foto: Marc Nozell - CC-BY 2.0 - flickr.com #Fernsehserien