Clarkson & Co sind mit ihrer Show auf Tour. Nachdem sie in Südafrika ihre Spuren hinterlassen haben, ist nun Australien dran.

Die nächste Station von Clarkson & Co ist Australien und die Werbung läuft auf Hochtouren.

Auf der Homepage der Veranstalter ist alles aufgezählt, was das Herz der "Top Gear"-Fans höher schlagen lässt, beginnend von unglaublichen Stunts bis hin zu Autos, die einem den sprichwörtlichen Atem rauben. Sehr zur Freude der vielen Fans von Clarkson & Co ist auch die Ankündigung, dass James May, Richard Hammond und Jeremy Clarkson leben, als Eye-Catcher zu sehen. Ein Zusatz, der eigentlich unnötig ist, denn kaum ein Moderatorenteam hat mehr mediale Aufmerksamkeit erzeugt, als die heilige "Top Gear"-Dreifaltigkeit.

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Egal.

Ein typischer Clarkson-Witz sorgte bei der Show in Südafrika für Unruhe

Was auf der Homepage der australischen Veranstalter nicht zu finden ist, kann man dieser Tage online auf "theweek" lesen und das ist weit interessanter, als die Ankündigung von Showelementen, die in der heutigen Zeit sowieso Standard sind, da die Show sonst niemanden ins Stadion locken könnte. Der größte Reiz einer Show mit Clarkson & Co ist aber das stetige Gefühl, neben einer verbalen Tretmine zu stehen, die jederzeit in die Luft gehen könnte. So geschehen bei der letzten Show in Südafrika, bei der sich Richard Hammond, Jeremy Clarkson und James May einen "Pistorius"-Witz nicht verkneifen konnten.

Veranstalter warnen das australische Publikum vor den Witzen von Clarkson & Co

In dieser Hinsicht scheinen auch die Veranstalter dazu gelernt zu haben, denn "theweek" berichtet, dass die australischen Besucher der Show vorgewarnt worden seien und dass sie sich besser auf so einige verbale Attacken des Ex-"Top Gear"-Trios gefasst machen sollten.

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Echte Fans von Clarkson & Co dürfte mittlerweile keine verbale Attacke mehr erschüttern, denn es gibt wahrscheinlich kein Tabuthema mehr, in das Jeremy Clarkson nicht schon eine Brise Salz hineingestreut hätte.

Die Fans sind von den Shows des Ex-"Top Gear"-Trios begeistert

Dieser Meinung ist auch Richard Hammond, denn unter Berufung auf die Britisch-Australischen Beziehungen ist der Star überzeugt, dass robuste Menschen in der Lage sein sollten, einen Witz so aufzufassen, wie er gemeint war. In dieser Hinsicht muss man Hammond wahrscheinlich rechtgeben, denn aller Unkenrufe zu Trotz, zeigen die positiven Kritiken der Fans von Clarkson & Co, die aus Norwegen, Südafrika und England eintrudeln, dass die Shows ein voller Erfolg sind. Bleibt nur zu hoffen, dass Jeremy Clarkson, James May und Richard Hammond noch öfters zu sehen sind.  

Foto: Tony Harrison - CC-BY-SA 2.0 - flickr.com #Fernsehserien