Dass es auch noch andere Bücher gibt, die sich als Serie gut machen würden, war dieser Tage auf „salon.com“ zu lesen. Unter dem interessanten Titel „#Game of Thrones“ trifft „Fifty Shades“ wird von der Autorin des Artikels ein Roman vorgestellt, der wirklich die beiden Serienhits „Game of Thrones“ und „Fifty Shades“ in sich zu vereinigen scheint. Dabei handelt es sich um den Roman „Kushiels Pfeil“ aus der Romantrilogie „Kushiels Legacy“. Die Hauptfigur von „Kushiels Pfeil“ ist Phédre, eine „Sexarbeiterin“, die aber nicht mit einer Prostituierten sondern eher mit einer japanischen Geisha zu vergleichen ist.

Kann „Kushiels Pfeil“ wirklich mit „Game of Thrones“ und „Fifty Shades“ konkurrieren?

Da Phédre die Gabe hat, Lust am Schmerz zu empfinden und im Roman auch etliche sadomasochistische Szenen beschrieben werden, stellt man die Romane oft in die „Erotikecke“, was die Autorin Jacqueline Carey so nicht gelten lässt, da sie ihre Bücher eher als Fantasy mit stark erotischem Touch bezeichnet.

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Phédre lebt in Teere d’Ange und schon alleine das Motto seiner Bewohner „Liebe, wie es dir gefällt“ lässt auf einen interessanten Ort schließen. Der Name des Romans stammt übrigens von einem Mal, welches Phédre seit ihrer Geburt trägt: Kushiels Pfeil. Mit ihrer Gabe erlangt sie Zugang zu Geheimnissen und Informationen bis sie einer gewaltigen Verschwörung auf die Spur kommt.

Könnte die Verfilmung von „Kushiels Pfeil“ zu den gleichen Erfolgen führen wie „Fifty Shades“ und „Game of Thrones“?

Den Vergleich mit „Game of Thrones“ trifft die Autorin des Artikels unter anderem aufgrund der starken Frauenrollen, die sie sowohl in „GoT als auch in „Kushiels Pfeil“ sehr stark vertreten sieht. Ob man „GoT“ oder „Fifty Shades“ nun wirklich mit „Kushiels Pfeil“ vergleichen kann sei dahingestellt, interessant klingt der Roman allemal und ist mit Sicherheit einen Blick wert.

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Ob die Roman-Reihe wohl jemals verfilmt werden wird, so wie es sich die Autorin des Artikels wünscht, steht in den Sternen. Wie man an der Erfolgsserie „Outlander“ aber sieht, wäre „Furiels Pfeil“ nicht der erste Roman, der es durch Mund zu Mund-Propaganda zum US-Serienhit gebracht hat.

Fotos: Press Universal Pictures, Sky Deutschland / Montage: Blasting News #Buch