Helmut Berger galt viele Jahre als schönster Mann der Welt und ließ sich gerne als solcher feiern und ablichten. Selbst Hollywood-Schönlinge wie Brad Pitt, konnten da nicht mithalten.

Nun, im Alter, scheint es für Berger schwierig zu sein, dass er kein gefeierter Weltstar mehr ist. Der 71 Jährige fällt mit immer neuen Ideen auf, einzig um von der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden.  Neben der (Kurz)-Teilnahme am #Dschungelcamp, gab es zahlreiche exzentrische Auftritte, unter anderem beim Wiener Opernball.

Vor zwei Monaten wurde der Presse die feierliche Eheschließung mit Florian Wess dargeboten. 

 

Vintage: "Wess tut alles dafür, dass die Presse über ihn schreibt"

Florian Wess, ist durch seine Eskapaden ebenfalls dafür bekannt, gerne im Rampenlicht zu stehen.

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Seine Ex-Ehefrau Valencia Vintage, gab bekannt, dass Florian ALLES dafür tun würde, damit er in TV und Presse nicht in Vergessenheit gerate. So war der 35 Jährige unter anderem bei "#Big Brother" zu sehen.

Wess genoss es sichtlich, dass die Presse sich durch die Berger-Ehe, wieder für ihn interessierte. Vermutlich hoffte er, dass sich durch Bergers Name, bisher verschlossene Türen für ihn öffnen. Doch dem schien nicht so, statt dessen brillierte Berger mit chaotischen Eskapaden.

Nun verkündet Wess die Scheidung. Es darf spekuliert werden, ob das sowieso von Anfang an der Plan war.

 

Wess über Berger: "Abgewrackter, alter Mann"

Jedenfalls gab Florian Wess gegenüber "Bild" an, er habe jetzt erst wahr genommen, dass Berger in der Öffentlichkeit als "richtig abgewrackter, alter Mann" wahr genommen würde.

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Auch habe dieser "vor laufender Kamera masturbiert und ejakuliert". Dies Verhalten sei "zum Schämen", so Wess. Er fühle sich "missbraucht".

 

Regisseur hat Berger unter Drogen gesetzt

Dann greift der 35 Jährige, den Regisseur Andreas Horvath, welcher die Dokumentation über Helmut Berger gedreht hat, scharf an. Laut Wess habe Horvath, Helmut Berger "bewusst unter Drogen gesetzt" und wollte dass dieser "abkratzt". Florian Wess schätzt das so ein, dass der Tod Bergers für den Regisseur, das Highlight der Doku gewesen wäre. Auch gab es "Viagra, Medikamente und Wodka", obwohl es bekannt sei, dass Berger dies nicht vertragen würde.

 

Wess: "Berger wie ein Assi"

Wess weiter: "Wir haben Berger finanziell unterstützt", man habe ihm sogar eine Wohnung ausgestattet. Aber in der Doku ließ Berger sich "wie ein Assi in einer Bruchbude filmen".

Das war zu viel für Florian Wess.

Foto: Privat/#Facebook

 

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