Wie es aussieht, könnte es tatsächlich einen „Sons of Anarchy“ – Spin-off geben, vorausgesetzt natürlich, es handelt sich nicht wieder um einen falschen Alarm. Wie auf „Entertainment Weekly“ zu lesen, scheint der Serienschöpfer Kurt Sutter beschlossen haben, wieder aktiv zu werden. Leider soll sich die Serie nicht auf die „Sons of Anarchy“ direkt, sondern auf ihre Feinde, die „Mayans“ konzentrieren.

Ist die Erfolgsserie „Sons of Anarchy“ doch nicht in der Versenkung verschwunden?

Die Freude unter den „SoA“ – Fans war dementsprechend groß, als Anfang des Jahres auf „promiflash.de“ verkündet wurde, dass es eventuell einen Prequel der Erfolgsserie mit Charlie Hunnam und Brad Pitt geben könnte.

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Konkret sollte es um die Entstehung der Gang gehen und Brad Pitt in die Rolle von Jax Tellers Vater schlüpfen. Daraus scheint aber leider nichts geworden zu sein und viele Fans vermuteten das endgültige Aus der Motorrad-Gang.

Umso erfreulicher ist nun die Nachricht von „Entertainment Weekly“, dass „Sons of Anarchy“ noch nicht in der Versenkung verschwunden ist. Wie es allerdings mit dem „Sons of Anarchy“-Spin-off konkret weitergehen soll und die Beantwortung der Frage, warum sich die Serie auf die Feinde der „Sons“ konzentriert, muss noch abgewartet werden, denn Kurt Sutter ist momentan mit dem Mittelalterdrama „The Bastard Executioner“ beschäftigt.

Warum lehnte „Sons of Anarchy“ – Star Charlie Hunnam die Rolle in „Fifty Shades“ ab?

Neuigkeiten gibt es aber auch über Charlie Hunnam und die bringen endlich Licht in das Rätsel, warum Hunnam die Rolle in „Fifty Shades of Grey“ abgelehnt hat. Die englische Zeitung „The Telegraph“ spekulierte damals, dass Hunnam Änderungsvorschläge für das Drehbuch zu „Fifty Shades“ eingebracht hat, die von der Autorin E.L. James nicht berücksichtigt wurden, obwohl ihm ein Mitspracherecht zugesichert worden war.

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Wie gesagt, handelte es sich um bloße Spekulationen, denn wie jetzt ans Licht kommt, war der wirkliche Grund ein „Freundschaftsdienst“.

Veränderte die Entscheidung Charlie Hunnams Leben?

Wie auf „top.de“ aktuell zu lesen, hatte Hunnan seinem Freund, dem Regisseur Guillermo del Toro, ein Jahr zuvor versprochen, in seinem Film „Crimson Peak“ mitzuspielen und dieses Versprechen wollte er unbedingt einhalten. Eine Entscheidung, die Charlie Hunnam damals sehr zugesetzt hat, denn viele Leute hielten ihn für verrückt, eine solche Rolle abzulehnen. Hinzu kam noch der Stress mit den Dreharbeiten zu „Sons of Anarchy“, die es unmöglich machten, auch noch die Hauptrolle in „Fifty Shades“ zu spielen.

Foto: Gage Skidmore - CC-BY-SA 2.0 - flickr.com #Fernsehserien