Das wird ein Fest für alle Fans von Christoph Maria Herbst: am 25. Oktober feiert der Film „Stromberg – Der Film“ Free-TV-Premiere bei Pro 7 (20.15 Uhr) und ab 26. November 2015 macht sich der Schauspieler in seiner Rolle als spießiger Büromensch auf den „Highway to Hellas“.

Stromberg - die Paraderolle für Christoph Maria Herbst

Christoph Maria Herbst Figur Stromberg ist Kult. Als Finale der mehrfach prämierten, gleichnamigen Comedy-Fernsehserie wurde 2013 der Film fürs #Kino produziert. Christoph Maria Herbst alias Stromberg und sein Büro-Team gehen dabei auf Tour. Sie sind eingeladen, das 50-jährige Firmenjubiläum der Capitol-Versicherung in einem Landhotel zu besuchen.

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Stromberg will die Veranstaltung zunächst boykottieren, entschließt dann jedoch zur Teilnahme – natürlich aus rein egotischen Gründen. Er hat nämlich erfahren, dass Stellen gekürzt werden. Auf dem Fest will er sich selbst profilieren, um eine neue Stelle in der Firmenzentrale zu ergattern.

Der Kinofilm von Regisseur Arne Feldhusen wurde zu einem großen Teil durch Crowdfunding finanziert. Bei Produktionskosten von 3,3 Millionen Euro spielte Stromberg – Der Film weltweit insgesamt 14,64 Millionen Euro ein. Das Engagement der Geldgeber hat sich also gelohnt.

„Stromberg – Der Film“ bei Pro 7 am Sonntag, 25. Oktober 2015, um 20.15 Uhr

 

„Highway to Hellas“ – Culture-Clash-Komödie ab 26. November 2015 im Kino

Auch einen neuen Kinofilm mit Christoph Maria Herbst wird es in diesem Herbst noch zu sehen geben.

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„Highway to Hellas“ heißt der Streifen, der ab dem 26. 11. auf der Kinoleinwand zu sehen sein wird. Darin reist Christoph-Maria Herbst als Bankmitarbeiter Jörg Geissner undercover nach Griechenland.

Wie in „Stromberg“ spielt er hier einen spießigen Schreibtischtäter – allerdings dieses Mal quasi in freier Wildbahn. Als Kreditmanager soll er für seine Bank prüfen, ob die Kreditnehmer noch über Bonität verfügen. Hier, auf einer kleinen griechischen Insel, treffen deutsche und griechische Vorurteile hart aufeinander und die Inselbewohner versuchen, dem deutschen Spitzel das Leben zur Hölle zu machen. Aus einem baufälligen Gebäude entsteht so ein E-Werk, das den Kreditgeber zufriedenstellen soll, denn der Verlust ihrer Kredite wäre eine wahre Katastrophe für die Insel und ihre Menschen. Das erkennt auch Jörg Geissner bei seinen Abenteuern mit der Zeit und so muss er sich fragen, wem er sich verpflichtet fühlt: seinem Auftraggeber oder den Menschen von Paladiki.

„Highway to Hellas“, Kinostart am 26. November 2015

Foto: © Brainpool

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