Der Herbst hält für #Kino- und Serienfans so manche Überraschung bereit. Neben der sechsten Staffel von „The Walking Dead und dem Hacker-Serienhit „Mr. Robot, ist es Emma Watson, die in einer sehr ungewohnten Rolle auf der Kinoleinwand zu sehen ist, nämlich als 17jährige, die im Film „Regression“ behauptet, von ihrem Vater missbraucht worden zu sein.

Der Vater legt zwar ein Geständnis ab, kann sich aber seltsamerweise an überhaupt nichts mehr erinnern. Ein Psychologe soll dem Erinnerungsvermögen des Vaters auf die Sprünge helfen und was sich hier offenbart, ist der Stoff aus dem Alpträume gemacht sind. Der Film spielt in den 90ern und enthält alle Elemente des Horror- und Suspense-Kinos.

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Besonders hervorzuheben ist auch die Spitzenbesetzung mit der ehemaligen Harry Potter Darstellerin Emma Watson sowie dem, aus dem Film „Boyhood“ bekannten Schauspieler Ethan Hawke und dem, ebenfalls aus Harry Potter bekannten Schauspieler David Thewlis.

Ethan Hawke und Emma Watson gefangen in einem Labyrinth von Missbrauch und Gewalt

Um was geht es im Film: Eine amerikanische Kleinstadt wird von einer satanischen Sekte heimgesucht. Emma Watson spielt im Film „Regression“ das erste Missbrauchs-Opfer dieser Sekte. Gemeinsam mit einem Psychologen, gespielt von David Thewlis, versuchen Angela Gray und der Ermittler Bruce Kenner, gespielt von Emma Watson und Ethan Hawke, das satanische Puzzle zu lösen. Aus dem Missbrauchsvorwurf gegen Angelas Vater entwickelt sich ein Alptraum aus rituellem Missbrauch und Gewalt, dem man sich als Zuschauer nicht entziehen kann.

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Als ob die Handlung des Films nicht schon erschreckend genug wäre, handelt es sich bei dem Film auch noch um eine wahre Begebenheit aus den 1980er Jahren. Die Tatsache, dass es sich bei dem Film nicht nur um Fiktion handelt, macht den Film noch viel erschreckender und gibt ihm einen zusätzlichen „Touch“.

Kann die Regressionstherapie das Rätsel um Emma Watson klären?

Zentral und namensgebend ist die wissenschaftlich umstrittene Regressionstherapie, die in den 80er Jahren ihre Höhepunkte feierte. In der Regressionstherapie werden Patienten unter Hypnose veranlasst, traumatische Erlebnisse noch einmal zu durchleben, um mit diesen Erlebnissen abzuschließen. Wie auf „m.rp.online.de“ zu lesen, handelt der Film „Regression“ laut Aussagen des spanischen Regisseurs Alejandro Amenábar, von der Furcht und davon, wie sehr sich Menschen von der Furcht manipulieren lassen. Sein Talent, diese Furcht zu erzeugen hat Alejandro Amenábar schon in „The Others“ unter Beweis gestellt. Der Film läuft bereits in den Kinos und ist sicher einen Besuch wert.

Foto: bu11i77 – öffentliche Domäne