Braucht das #Fernsehen ein weiteres Reality-Format? Pro7 meint ja und bringt mit „Wild Island“ ab dem 8. November eine neue Sendung ins Programm, die in den USA bereits erfolgreich produziert wird. Das deutsche Fernsehen ist ja nicht gerade arm, wenn es um „Voyeur-TV“ geht. Nach der letzten Promi #Big Brother Staffel läuft jetzt aktuell Big Brother für „Normalos“ auf SIXX, Newtopia ist mangels Quote vorzeitig eingestellt worden.

Was ist also das Besondere an Wild Island, denn auch tropische Trauminseln als Kulisse sind nicht mehr ganz neu.

Wild Island – Kandidaten filmen sich selbst

14 Kandidaten tauschen ihren Alltag gegen die Herausforderungen auf Wild Island – einer Trauminsel weit ab von jeglicher Zivilisation.

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Es geht ums Überleben, darum sich Nahrung und Schutz zu suchen. Big Brother in Form von permanenter Überwachung durch externe Kamerateams oder installierte Kameras gibt es aber nicht. Vielmehr sollen die Kandidaten sich gegenseitig filmen. Wie das funktioniert, dürfte spannend sein. Damit es zumindest technisch klappt, sind mehrere Kandidaten selbst ausgebildete Kameraleute, die anderen erhalten einen Crash-Kurs in Kameratechnik. Bleibt die Frage: Entscheiden die Wild Island Bewohner selbst darüber, was der Zuschauer zu sehen bekommt oder was eben nicht? Das Filmmaterial tauschen die Abenteurer regelmäßig über eine abgelegene Dropbox.

Auf Wild Island wird im Dschungel „eingekauft“

Vier Wochen lang ist die kleine Pazifikinsel Gibraléon in Panama Schauplatz für ein echtes Abenteuer. Schlafen am Strand zwischen Mücken und Sandkrabben, die Witterungsverhältnisse und besonders die Nahrungssuche im Dschungel dürften die härtesten Herausforderungen sein.

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Früchte oder Tiere – den Speiseplan gibt die Wildnis vor.

Der Cast liest sich vielversprechend – die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter zwischen 21 und 56 Jahren haben respektable Berufe, die teilweise für das Leben auf Wild Island recht nützlich sein könnten. Neben den Kameraleuten sind unter anderem ein Arzt, ein Tischler, eine Stuntfrau sowie eine Ingenieurin mit von der Partie.

 

Tribute von Panem – Catching Fire ebenfalls am 8. November

Wer mehr auf fiktionales Abenteuer steht, kann am 8. November vor dem Start von „Wild Island“ die Free-TV-Premiere von “Die Tribute von Panem – Catching Fire” bei Pro7 anschauen. Von dieser Konstellation erhofft sich der Sender sicher einen guten Quotenstart für das neue Format, das unter dem Titel „The Island with Bear Grylls“ bereits in der 3. Staffel in den USA erfolgreich produziert wurde.

 

In der Fortsetzung des Blockbuster „Die Tribute von Panem – The Hunger Games“ geht es für Jennifer Lawrence wieder ums Überleben. Als gefeierte Helden der Unterdrückten gelten für Katniss, Peeta und die anderen nun andere Spielregeln von Präsident Snow.

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Dieses Mal müssen alle bisher siegreichen Tribute gegeneinander kämpfen.

 

Die Tribute von Panem, 8. November 2015, 20.15 Uhr, Pro7

 

In der Woche zuvor zeigt Pro7 den 1. Teil „Die Tribute von Panem – The Hunger Games“ (1. November 2015 Uhr, 20.15 Uhr)

 

„Wild Island – Das pure Überleben“ ab Sonntag, 8. November, um 23:15 Uhr und ab Montag, 9. November täglich um 22:15 Uhr, Pro7

Mehr Action gibt es bei den starken Frauen von "The 100".

Demnächst im Kino: Clulture-Clash-Komödie "Highway to Hellas" mit Christoph Maria Herbst

 

Fotos: © Studiocanal GmbH / © Pro Sieben #Kino