Allem Anschein nach schreibt sich der Ex-„#Top Gear“-Moderator #Jeremy Clarkson momentan alles von der Seele, was sich in den letzten Monaten so alles in ihm angestaut hat. Beginnend mit der überraschenden Beichte, dass ihm der Rauswurf aus der BBC ein Monat Reha-Klinik beschert hat, wird Jeremy Clarkson nicht müde, in seinen Kolumnen auch weiterhin so richtig auszuteilen. Vor allem scheint ihm die BBC ein Dorn im Auge zu sein.

Können Jeremy Clarkson und die BBC jemals Freunde werden?

Eigentlich sollte es ja eine Rezension des neuen 3er BMW werden, letztendlich wurde daraus aber eine BBC-Kritik die sich gewaschen hat. Wie auf „theweek.co.uk“ zu lesen, ist diese Kritik auch an den Sunday Times Lesern nicht spurlos vorübergegangen, denn ein Leser bezeichnete die Kolumne als eine Anti-BBC-Schrift, die als Auto-Bewertung getarnt ist.

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Gleich ein paarmal soll Jeremy Clarkson die BBC in seiner Kolumne angegriffen haben.

Negative BBC-Berichterstattung erregte Clarksons Unwillen

Stein des Anstoßes war anscheinend die negative BBC-Berichterstattung bezüglich des VW-Skandals, die dem Star-Moderator überhaupt nicht gefallen hat. Zeitungsmeldungen zufolge, soll sich Jeremy Clarkson mit dem Tipp: VW sollte endlich zum Angriff übergehen“, ja hinter den VW-Konzern gestellt haben. Sinngemäß überrascht es den Starmoderator bei dieser Einstellung, welche die BBC gegenüber dem VW-Skandal an den Tag legt, nicht, wenn die Angestellten der BBC mit Klappfahrrädern zur Arbeit fahren. In der wirklichen Welt sollten sich Leute aber über Emissionen oder anderen PC-Blödsinn keine Gedanken machen. Typisch Jeremy Clarkson also, wie er leibt und lebt.

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Aussagen Clarksons finden nicht nur Freunde

Auch bei der positiven Beurteilung des BMW konnte sich Clarkson den Seitenhieb in Richtung BBC nicht verkneifen, dass dieses Auto 10 weitere Kohlendioxide produziere. Viele Freunde machte sich Clarkson mit seinen Aussagen allerdings nicht, denn postwendend folgte der Kommentar eines Lesers, dass man zwar verstehen könne, dass er mit der BBC übers Kreuz sei, er aber trotzdem nicht in die Falle tappen solle, nur mehr noch Klischees und Stereotypen zu produzieren.

Ex-„Top Gear“-Moderator Jeremy Clarkson erfreut sich steigender Beliebtheit

Angst, seine Fans zu vergraulen, braucht Jeremy Clarkson jedenfalls keine zu haben, denn die hohen Einschaltquoten scheinen ihm auf den Fuß zu folgen. Die Rekordquoten des Free-TV-Senders DMAX bei der Ausstrahlung ausgesuchter „Top Gear“-Folgen sind nur ein Beispiel für Clarksons hohe Beliebtheit.

Foto: Tim Laudon – CC-BY-ND 2.0 – flickr.com