Die Dreharbeiten für die neue Show sind in vollem Gange und Clarkson & Co twittern, was das Zeug hält, angefangen von abgefahrenen Reifen bis hin zu Spitzensportwägen, die Autoliebhabern Tränen in die Augen treiben. Aber auch firmenintern scheint das Ex-„#Top Gear“-Moderatorentrio alles unter Dach und Fach gebracht zu haben. Wie die britische Zeitung „mirror.co.uk“ online berichtet, haben #Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May einen Vertrag abgeschlossen, der von Streitereien bis hin zu einem eventuellen Ausscheiden alles genau regeln soll.

Neuer Vertrag soll Clarkson & Co Rechtssicherheit geben

Alles wird neu werden im nächsten Jahr, so jedenfalls kündigt es Jeremy Clarkson in einer seiner Kolumnen in der „Sunday Times“ an. Aufregende Zeiten also, die auf das Moderatoren-Trio zukommen. Um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, haben die Drei nun einen Vertrag geschlossen. Egal was passiert, ein 46 Seiten langes Dokument soll es regeln. So jedenfalls stellen es sich Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May vor. Mit an Bord ist auch der Produzent Andy Wilman.

Starmoderatoren Richard Hammond, Jeremy Clarkson und James May gründen Dachgesellschaft

Um alle Geschäftsinteressen optimal abzudecken, wurde laut Angaben von „mirror.co.uk“ eine Dachgesellschaft mit dem Namen „Chump Holdings“ gegründet, an der die drei Starmoderatoren und Andy Wilman zu je 25% der Anteile beteiligt sind. Das Dokument wurde von der Rechtsanwaltskanzlei „Olswang“ aufgesetzt und deckt Bereiche wie Interessenskonflikte, Entscheidungsfindung, Streitigkeiten und noch so einiges mehr ab.

Kann der Vertrag Jeremy Clarkson bändigen?

Da Jeremy Clarkson für seine Streitigkeiten inzwischen schon Berühmtheit erlangt hat, ist bei diversen Unstimmigkeiten eine "Schritt für Schritt-Anleitung“ vorgesehen, die entweder zur Beilegung der Streitigkeiten oder zum Ausstieg führen kann. Ein auf „mirror.co.uk“ zitierter Insider bestätigt die Wichtigkeit einer vorzeitig gemachten Vereinbarung, um Fehler wie aus „BBC-Zeiten“ zu vermeiden. Dass vertraglich ein wenig gepatzt wurde, beweist vermutlich auch die Tatsache, dass Hammond, Clarkson und May an der „Best of Top Gear“-DVD der BBC, die Ende des Jahres am Markt erscheinen wird, keinen Cent verdienen werden.

Foto: Jeremy Clarkson - twitter.com