TWD“ ist wieder zurück und das ist eine Tatsache, die man gebührend würdigen sollte. Wenige andere Serien haben es geschafft, ihren Fans die Möglichkeit zu geben, sich mit so vielen verschiedenen Figuren identifizieren können. Für „ign.com“ Anlass genug, die 25 besten „TWD“-Charaktere einem Ranking zu unterziehen und sie vorzustellen. Berücksichtigt wurden ihre Rollen im Film aber auch im Comic. Vorsicht! Bei der Vorstellung der Charaktere könnte der eine oder andere Spoiler dabei sein.

Wir haben die fünf erfolgreichsten „TWD“ – Charaktere herausgepickt und hier sind die „Top 5“ der US-Erfolgsserie „The Walking Dead“.

Wer sind die fünf interessantesten Charaktere von „The Walking Dead“?

Beginnen wir einmal mit Carol Peletier.

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Um ihren Platz 5 unter den besten „TWD“-Charakteren zu begründen, muss man tunlichst zwischen der Comic-Version und dem Film unterscheiden. In der Comic-Version bleibt Carol die schwache Persönlichkeit und nimmt sich schließlich selbst das Leben. In der US-Serie wandelt sie sich von der psychisch instabilen Hausfrau zu einem der interessantesten „TWD“-Charaktere. Wer anderer Meinung ist, der sei daran erinnert, dass es ohne Carol keine Rettung vor den Kannibalen in Terminus gegeben hätte.

Eine der schillerndsten Persönlichkeiten der „TWD“ Charaktere ist laut „ign.com“ der Gouverneur. Dazu verdammt, der Film- und Comic-Bösewicht zu sein, foltert und mordet er sich durch die „Zombie-Apokalypse“ wie kein anderer. Als Woodbury Führer gleicht er einer Venusfliegenfalle, die jeden in ihren Bann zieht.

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Aber er hat auch seine guten Seiten und diese Mischung ist es, die dem Gouverneur Platz 4 unter den „TWD“-Persönlichkeiten einbringt. Wer den Gouverneur nur als „Böse“ in Erinnerung hat, sollte sich daran erinnern, dass auch er seine Familie verloren hat und es nicht übers Herz gebracht hat, seine infizierte Tochter zu töten. Außerdem hat er ein paar Folgen lang seine Vergangenheit hinter sich gelassen und ein durchaus respektables Familienleben geführt.

Daryl Dixon nimmt eine Sonderstellung in der US-Erfolgsserie ein. Es gibt einige Charaktere, die zwar im Film aber nicht in den Comics vorkommen, aber es gibt nur einen Daryl. Die Figur des Daryl hat sich eine Stellung innerhalb der Gruppe erarbeitet, die ihm so schnell niemand streitig machen kann. Da er schon vor der „Zombie-Apokalypse“ ein hartes Leben geführt hat, zeichnet er sich durch einen klaren Kopf und vor allem seine Armbrust aus. Man kann ihn als „Bad-Ass“ mit einem goldenen Herzen bezeichnen, der sich vom Einzelgänger zum vollwertigen Mitglied der „TWD“-Familie gemausert hat.

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Deshalb bekommt er auch den dritten Platz der besten „TWD“-Charaktere.

Der zweite „Bad-Ass“ Charakter und das weibliche Gegenstück zu Daryl Dixon ist Michonne. Markenzeichen: Zwei Zombie-Haustiere und ihr Katana. An zweiter Stelle rangiert sie aber nicht weil sie massenhaft Zombies schlachtet, sondern durch eine gewisse Art von Verletzlichkeit, die dem Zuseher nicht verborgen bleibt. Es war eine Freude zu beobachten, wie sich Michonne nach den Monaten des Alleinseins und des Einzelkampfes langsam öffnete und Teil der Gruppe wurde.

Man kann es drehen und wenden wie man will, „The Walking Dead“ ist die Geschichte von Rick Grimes. Er ist die zentrale Figur der Comic- und Fernsehserie und deshalb unbestritten die Nummer Eins der „TWD“-Charaktere. In einer Serie, in der überall der Tod lauert, muss es Konstanten wie die Figur des Rick Grimes geben. Durch sein Erwachen inmitten einer „Zombie-Apokalypse“ kommt er zu seinem Heldenstatus, wie die sprichwörtliche Jungfrau zu ihrem Kind. Er zweifelt seine eigenen Entscheidungen an und macht auch oft Fehler, aber trotzdem muss man sagen, dass es seine Gruppe ohne ihn nicht so weit geschafft hätte. Obwohl er im Comic seine Hand verliert, hat man das Gefühl, dass Rick Grimes vor einem Serientod absolut geschützt ist.

Foto: Gage Skidmore – CC-BY-SA 2.0 – flickr.com #Fernsehserien