Zu Beginn war es noch die Beziehung zu Kevin, wodurch sich Sharon ins Aus katapultierte. Nach außen hin wirkte sie derart naiv, dass nicht nur die #Big Brother-Bewohner, sondern auch reihenweise Zuschauer ihr unterstellten, dass sie nur ein Spiel mit Kevin spielen würde. Auch Kevin kam irgendwann zu einem ähnlichen Schluss, es kam zum Streit und plötzlich stand Sharon alleine da.

 

Big Brother-Kandidatin Sharon liefert Mitbewohnerin Lusy aus

Kurz vor der Entscheidungsshow schien es so, als ob Sharon, die ohne Kevin an ihrer Seite den Bezug zu den anderen Big Brother-Bewohnern verloren hatte, ihre eigene Haut vor der Nominierung retten wolle, sie lieferte dafür Mitbewohnerin Lusy ans Messer.

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Brühwarm erzählte die Blondine den Männern, was die Big Brother-Bewohnerin den Frauen im Vertrauen erzählt hatte, Frauengespräche sind eben Frauengespräche – da gibt’s keine Ausnahme. Daraufhin entschieden sich einige Männer kollektiv gegen Lusy, die gar nicht wusste, wie ihr geschah. Big Brother-Bewohnerin Sharon argumentierte mit ihrem Hang zu Ehrlichkeit, dass sie damit Menschen verletzt hatte, ließ sie außen vor. Doch dank der Zuschauer-Nominierungsstimme für Sharon, musste diese mit Guido, Lusy und Ása um ihren Verbleib im Big Brother-Haus zittern. Erstaunlicherweise war es am Ende Sharon, die trotz Zuschauerstimme die meisten Anrufe bekommen hatte. Big Brother-Moderator Jochen Bendel scherzte hierzu nicht allzu abwegig, dass die Zuschauer wohl das Anrufprinzip nicht verstanden hätten, schließlich solle man für jemanden anrufen, nicht gegen ihn.

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Für Big Brother-Kandidatin Sharon hingegen war das ein eindeutiges Zeichen dafür, dass sie beliebt bei den Zuschauern sei, mehrmals betonte sie daraufhin, dass sie wohl alles richtig gemacht habe.

Sharon schiebt die Schuld auf ihre Mitbewohner

Neueinzug Dennis durfte sich entscheiden, ob er mit Lusy oder mit Sharon ein Team im Big Brother-Haus bilden wolle, die jeweils andere Kandidatin musste daraufhin in den Strafbereich. Dennis entschied nach Sympathie und gegen Sharon. Diese war daraufhin alles anderes als begeistert. Die Aussage von Lusy, dass Dennis doch Sharon nehmen solle, weil die Big Brother-Bewohnerin noch nicht im Strafbereich gewesen sei, kam bei ihr gar nicht gut an. Sie betonte daraufhin mehrmals, dass sie aus gutem Grund noch nicht hatte draußen schlafen müssen: „zurecht, ich hab jedes Match gewonnen und wurde nicht reingewählt“, rieb sie ihren Mitbewohnern mehrmals unter die Nase. Dass Guido ein Match für sie gewonnen hatte, bei dem sie keinerlei Beitrag zum Sieg leistete, schien in diesem Moment wie vom Winde verweht zu sein.

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Nahezu jeder Big Brother-Bewohner musste sich bereits mit dem Strafbereich herumschlagen, doch Sharon nahm das persönlich, statt die Schuld bei sich selbst zu suchen, oder eben bei Dennis, der sie in diese prekäre Lage gebracht hatte, fokussierte sie ihre Mitbewohner: „Die kleinen Erbsenzähler da draußen haben mich eventuell wegen meiner Krankheit hier reingesteckt oder weil ich mich nicht in die Gruppe integriert hab, whatever…“, nörgelte die Big Brother-Bewohnerin. Thomas und Guido hatten wenig Verständnis für Sharon und waren sich darüber einig, dass auch sie mal den Strafbereich erleben müsse, da sie so gut wie nie zu ihnen gekommen wäre, als sie eingesperrt waren. Sharons Kommentar dazu, dass sie draußen schlafen müsse: „Ich könnte mich kaputtlachen!“. Darüber hinaus äußerte sich Sharon, der von einigen Big Brother-Bewohnern des Öfteren unterstellt wurde, dass man mit ihr kaum Gespräche führen könne, ziemlich frech: „Herrlich, kein Gequatsche…ist das schön.“. Sharon scheint sich durch ihre Außenseiterrolle bestärkt zu fühlen. Statt Fehler bei sich selbst zu suchen, sucht sie diese bei ihren Mitbewohnern, ob das so eine gute Idee ist?

 Bild: Sixx

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