Es ist ein Befreiungsschlag für alle Menschen, die glaubten, sie hätten schon miese Dates erlebt. #Sky lieferte vergangene Nacht den Beweis, dass ein erstes Date noch langweiliger ablaufen kann. Ganz schlechtes Kino lieferten die Turteltauben Christian und Maria da ab. Wir nennen das Dinner deshalb das "Schlechteste Date aller Zeiten" - kurz SchleDaZ (in respektvoller Anlehnung an die Idee SchleFaZ, den schlechtesten Filmen aller Zeiten, bei den lieben Kollegen von Tele 5).

Chris wünschte sich Butler

Los ging das SchleDaZ gegen 21 Uhr mit einem überaus gut gelaunten Chris, dem gleich zum Anfang eine - vermutlich lustig gemeinte - Idee kam: "Ich hätte gerne einen Guido und eine Sharon, die könnten hier dann servieren." Es war eine Anspielung auf ein Match, wo Sharon und Guido einen Tag Butler spielen mussten.

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Dann hielt Christian eine Rede zu #Big Brother und bedankte sich für die tolle Deko. Ebenfalls ging ein Gruß an uns alle, die Community. Gott sei Dank kam die Vorspeise, sonst hätte Chris wohl noch eine Rede auf den Weltfrieden gehalten. Endlich begann er auch mal zu Mary zu sprechen.

Ach ja? Christian wollte nur so 6 Wochen bleiben

Immerhin machte Chris nun beim SchleDaZ das erste Kompliment. Er war überaus froh, dass Maria ihn zum Dinner auswählte. Maria nutzte das SchleDaZ aber auch für eine Pfeilspitze an Chris. Sie meinte zum Mister Thüringen, dass man bei ihm Kritik immer ziemlich gut verpacken müsse, sonst nimmt er alles persönlich. Auf den Schreck brauchte Chris erstmal noch einen Schluck. "Wir gehen hier nicht eher raus, bis die Flaschen leer sind." Auch der Sky-Zuschauer konnte die Langeweile nicht mehr nüchtern ertragen.

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Dann gestand Christian, er habe sein Ziel bei Big Brother schon erreicht. Bitte? Ja, denn er setzte sich nach dem Einzug ein realistisches Ziel: 6 bis 7 Wochen wollte er in der TV-Show verweilen. Nur, warum kämpfte Chris dann so erbittert um das Finalticket? An Maria lag es nicht.

Von der Hauptschule zum Betten machen im Hotel

Denn Romantik suchte man bei dem Date weiterhin vergebens. Mary erzählte daher mehr über sich: Sie sei von der Gesamtschule gegangen, um schneller auf der Hauptschule ihren Abschluss zu machen und danach eine Ausbildung zu beginnen. Das war ehrlich. Offen gab die 21-Jährige zu, dass sie einfach zu faul war und auch Probleme in der Familie hatte. Dann berichtete sie von ihrer Hotelausbildung, wo sie meist die Betten der Gäste machen sollte. Statt der Frau dafür Respekt zu zollen, haute Chris raus: "Siehst du, dadurch bist du selbstständig geworden." Wie jetzt, durch Betten aufschütteln? 

Das traurige Finale: "Ich kann mich beherrschen!"

Chris sagte lieber mehr über sich: Er sei feinfühlig und für jede Situation der Richtige.

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Das hätten gerade Frauen an ihm immer geschätzt. Wer nun dachte, das Dinner komme endlich zu seinem Höhepunkt, irrt. Auch wenn Chris der Maria eine Rose aus der Deko mitgenommen hat und beide in der Lounge noch etwas kuschelten, bedeutete das so ziemlich gar nix. Denn auch nach dem Abend gelte die Devise: Man will nichts überstürzen. Mary meinte, es war der erste Abend, wo sie mehr getrunken hat. Das sollte zu denken geben. Aber zum letzten Mal hatten die Sky-Zuschauer gegen 1 Uhr morgens auch sowas wie ein kleines Stück Hoffnung. Mary hat sich Mut angetrunken und ist bereit für den ersten Kuss? Doch Maria machte eine klare Ansage: "Ich kann mich trotzdem noch beherrschen." Ach menno.

Und ganz zum Schluss...

... passierte Folgendes auf dem Sky-Livestream: Um 02:27 Uhr drückte Maria im Badezimmer einen Pickel aus und um 2:32 Uhr ging sie ins Schlafzimmer. Sie umarmte Chris freundschaftlich bis 02:33 Uhr. Maria ging brav in ihr Bett. Fazit: Es war das SchleDaz schlechthin!

Fotos: EndemolShine; Montage Titelfoto BlastingNews #Fernsehen