Dschungelcamp startet mit fast 8 Millionen Zuschauer

Am Freitagabend schauten die #RTL-Verantwortlichen gebannt auf die Quoten, die ihnen der Sendestart der mittlerweile zehnten Staffel des Dschungelcamps bescherte. Mit 7,68 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 28 Prozent kann der Sender durchaus zufrieden sein. Das Brot- und Spiele-Camp aus dem australischen Dschungel wird von der Werbeindustrie gern als Plattform für die Vermarktung ihrer Produkte in den Sendepausen genutzt. Der von den Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich immer wieder beschworene Slogan "Es ist das härteste #Dschungelcamp aller Zeiten." mag nicht nur die Werbung ankurbeln und damit bei RTL die Kassen klingeln lassen, sondern bindet auch die  Zuschauer, die sich von Kakerlaken und würdelosen Promi-Spielchen nicht abschrecken lassen.

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Zickenkrieg bei Sendestart: "Ich finde die Helena sieht aus wie`ne Kampflesbe"

Helena Fürst, bekannt in ihrer Rolle als die Rächerin der Armen bei RTL, überraschte die Zuschauer mit neuer Rasta-Frisur. Gewohnt kämpferisch gibt sie sich im Umgang mit ihren Dschungel-Konkurrentinnen. So eskalierte gleich zu Beginn ein Streit mit der 19-jährigen Nathalie Volk wegen einer Nichtigkeit mit den Worten: "Pass mal auf, meine Liebe. Wenn Du Nervenkrieg willst...bei mir kannst du ihn dir sparen. Da wirst du verlieren", so Helena Fürst. Die Kämpferin aus Leidenschaft hat unter den Dschungel-Küken keine Freundinnen, wie es scheint. Auch Sophia Wollersheim machte sich bereits über den weiblichen RTL-Robin Hood lustig: "Ich finde, die Helena sieht aus wie eine Kampflesbe." Da scheint der Zickenkrieg als Quotengarant für die zehnte Staffel vorprogrammiert.   

Hemmungslos: Gunter Gabriel und das Pinkel-Gate

Nachdem er erst durch seine Dschungel-Gefährtin und Ex-Hollywoodstar Brigitte Nielsen zum Durchhalten motiviert werden konnte, entpuppte sich Gunter Gabriel als hemmungsloser Campbewohner.

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Er pinkelte kurzerhand in die Dschungel-Dusche und das obwohl der kleine Ricky Harris quasi neben ihm stand. Zuvor hatte Gunter erst einmal klar gezogen, dass ihm Klamotten nicht ganz so wichtig sind: " Ich habe nur eine Unterhose dabei , und das muss reichen." Es ist schon traurig, dass ein wirklich guter Musiker sich nun im hohen Alter von 73 Jahren vor der privaten Fernsehnation als Wildpinkler outet. Sein Vorbild Johnny Cash wird sich wohl mittlerweile im Grab umgedreht haben. Und mit seinem Geständnis "Ich bin ein Arschloch" hat Gunter Gabriel seinen wirklichen Fans da draußen vermutlich vor den Kopf gestoßen. 

Und schalten Sie nächste Woche ein, wenn Sie Gunter Gabriel schreien hören: "Ich bin ein Arschloch, holt mich hier `raus!" Der Ekel hat begonnen...

jh 

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