Okay, zunächst müssen wir uns bei der Fürstin (der neue Künstlername von Helena Fürst) in aller Form entschuldigen. Der Autor hat schon das Ende der Dschungelschlange herbei geschrieben. Denn der einstige Arbeitgeber #RTL hat ihre Wiederholungen als Anwältin der Armen aus dem Programm gekickt. Das war vor einem Monat. Und nu' - da is' sie ja wieder! Spätestens als bekannt wurde, dass Helena Fürst mit dem Schlagerstar Almklausi gemeinsame Sache macht, startet die Fürstin medial wieder durch. Gestern RTLII, davor RTL. Da schauste.

Voilà: Hier die Hörprobe!

Ab 25. März 2016 kann man den Song "Es ist geil ein Arschloch zu sein" von Helena Fürst downloaden und streamen.

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Die Single könnt ihr vorab in einer Probe hier anhören - einfach oben rechts das blaue Lautsprechersymbol und anhören anklicken. Nun könnte man sagen: Boah, nee, will da noch so ein C-Promi auf den Mallorca-Karriere-Zug aufspringen?! Vielleicht nicht ganz. Die Fürstin weiß, dass sie nicht so gut singen kann. Und deshalb nimmt sie sich wegen dem Song gar nicht so wichtig. 

Die Helena macht sich das miese Image zur Musik 

Die Fürstin hat sich deshalb den jungen Burschen Almklausi für den Song gekrallt. Die Referenzen sprachen für ihn - 300 Auftritte pro Jahr auf Partybühnen in Deutschland, Spanien, Österreich und der Schweiz; Bulgarien auch noch. Helena ließ sich von Almklausi und dem Produzenten Mark Ves beraten. Die Fürstin dachte sich: Warum nicht aus ihrem miesen Image gute Unterhaltung machen.

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Helena will mit Almklausi durch die Clubs ziehen, ja. Und sie möchte dort für das Partyvolk singen. Cleverer Schachzug: Mit Almklausi an ihrer Seite hat sie einen Partner, den das Partyvolk respektiert. Da fliegen mit Sicherheit keine Bierkrüge in Richtung Bühne.

Untertanen, kniet nieder vor eurer Schlager-Fürstin

Auf den Bühnen von Malle will sie auch nicht als der neue Superstar daher kommen. Helena tritt eben als die Person auf, die es geil findet, ein Arschloch zu sein. Die Fürstin nimmt sich selber mit Humor - und genau das könnte ihr den Erfolg bringen. Um dem Song Pepp zu verleihen, holte sich der Produzent Ves noch den HipHop Produzenten Marten T-Moore mit ins Boot und machten aus dem ehemaligen Nummer 1 Hit von Big Brother Christian Möllmann (Hit aus dem Jahr 2000) eine zeitgemäße Version mit Helena Fürst. Wir meinen: Kniet nieder vor der Fürstin und rocken wir mit der Höllena! Drei Bier noch - zwei für vor dem Song und eins danach.

Foto und Audiorechte: Mark Ves und Fiesta Records Music

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