Es gibt ein ungeschriebenes Gesetz in der Musikbranche: Du scheißt mich nicht an - und ich dich nicht! So gesehen hat Helena Fürst mit ihrem alten Produzenten zwar alles richtig gemacht. Aber weil sie sich wohl zu Höherem berufen fühlte, wechselte sie ihren Produzenten und ließ das aktuelle Projekt mit dem Sänger Almklausi links liegen. Die Promotion für den aktuellen Song mit Almklausi "Es ist geil ein Arschloch zu sein" war der Fürstin egal. Wahrscheinlich hat sie den Titelsong eher auf sich bezogen und fand es geil, ihr eigenes Ding zu machen. Die Szene am Ballermann schüttelt den Kopf.

Helena auf Malle unbeliebt

Almklausi sagte in einem Interview mit der BILD MALLORCA: "Helena hat uns hintergangen.

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Sie hat sich einen anderen Produzenten gesucht und will einen eigenen Song machen." Almklausi meinte, dass Helena ohnehin unbeliebt auf der Insel wäre. "Die Leute schreien ja schon, dass Helena nicht singen soll." Er müsse auch auf seine Person acht geben. "Ich möchte nicht mehr mit ihr zusammen singen", so Almklausi. "Sie hat auf meiner Bühne nichts mehr zu suchen!" Harter Tobak von einem, der es aber wissen muss. Denn Almklausi - ob man ihn nun mag oder nicht - ist seit Jahren auf Mallorca erfolgreich und kriegt den "Megapark" immer voll. Und nur das zählt!

Almklausi sauer: Die Fürstin ist einfach unkollegial

Almklausi und Helena Fürst haben mit dem Produzenten Mark Ves vor kurzem den benannten Song aufgenommen und sollten diesen am Wochenende zum "Opening" auf Mallorca singen. Der Reporter von BILD MALLORCA wies Almklausi aber auch darauf hin, dass er durch Helena Fürst in Deutschland erst bekannter wurde.

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Almklausi bestätigte das, machte aber deutlich, dass man in der Musikszene anders agieren müsse, als wie im TV-Geschäft. "Sie hat viele Fehler gemacht", so Almklausi. "Helena Fürst ist einfach unkollegial."

Foto: RTL TV-Screenshot

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