Mit seinem Song "Purple Rain" brachte er Generationen zum mitsingen. Auch Titel wie "Cream", "Sing o' the Times" oder "Kiss" feierten Welterfolge. Der Sänger Prince ist überraschend am 21. April 2016 gestorben. Er ist in seinem Anwesen in Paisley Park, im US-Bundesstaat Minnesota, tot aufgefunden worden. Zuvor gab es auf dem Nachrichtendienst Twitter von der Polizei die Meldung, dass Einsatzkräfte im Anwesen von Prince sind und es dort ein Todesfall gegeben haben soll.

Schon vorher sehr krank?

Die Polizei wollte zunächst nicht bestätigten, dass es sich um Prince bei dem besagten Todesfall handelt. Erst später gab eine Sprecherin den Presseagenturen die Bestätigung.

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Wie weiter mitgeteilt wurde, war der US-Sänger erst vor wenigen Tagen im Krankenhaus gewesen. Sein körperlicher Zustand sei nach einer Grippe sehr instabil gewesen. Dass allein die Grippe zum Tode führte, soll eher unwahrscheinlich sein. Denn bereits in den letzten Wochen hatte Prince immer wieder aus gesundheitlichen Gründen Auftritte und zuletzt zwei Konzerte abgesagt. Die genaue Todesursache ist bisher nicht bekannt.

Auch in der ehemaligen DDR ein beliebter Weltstar

Prince war einer der größten Musiker seiner Zeit. Sein Musikstil zwischen Pop, Rock und Funk machte ihn zu einem sehr vielseitigen und wandlungsfähigen Künstler. Seine #Musik galt auch in Hollywood als überaus beliebt. Unvergesslich ist sein Song "Partyman" zu einem Batman-Film. Prince gewann sieben Grammy und produzierte zahlreiche Alben für andere Musiker.

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Ebenso schrieb er viele Titel für Nachwuchskünstler. Auch in der ehemaligen DDR war der Sänger populär. In den 80ern segnete das DDR-Regime sogar den Film "Prince Sing o' the Times" ab und zeigte den Künstler in den DDR-Kinos.

Foto: MTV U.K. Screenshot

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