Vergangenen Dienstag einigten sich #johnny depp und #amber heard doch außergerichtlich. Der „Fluch der Karibik“-Star muss eine Abfindung in Höhe von 7 Millionen US-Dollar zahlen. Heards Ankündigung vor wenigen Tagen sind offenbar keine leeren Worte. Nachdem sie erklärte, das Geld einem guten Zweck zukommen zu lassen, hat sie ihr Vorhaben nun in die Tat umgesetzt.

Jetzt herrscht wieder „Friede, Freude, Eierkuchen“

Nach ihrer außergerichtlichen Einigung gaben beide ein Statement ab, dass die meisten etwas verwundern dürfte. Angeblich habe niemand dem anderen psychischen und physischen Schaden zufügen wollen. Man habe eben eine leidenschaftliche Beziehung geführt, die letztendlich immer von Liebe geprägt gewesen sei. Da fragt man sich doch, warum alles so eskalieren musste, wie wir in der Vergangenheit bereits berichteten.

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Kern der Auseinandersetzung war augenscheinlich immer Geld und eine unschöne Szene folgte der anderen. Ein Rosenkrieg kostet unnötige Kraft. Offenbar haben beide erkannt, dass es langfristig besser ist, rechtzeitig den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, als sich von einem Krieg zermalmen zu lassen, bei dem am Schluss nur die Anwälte profitieren.

Diese Organisationen brauchen das Geld dringend

Heard (oder ihre Berater) haben hat eine kluge Wahl getroffen. Vom Millionen- Geldsegen profitieren jeweils zur Hälfte das „Children's Hospital of Los Angeles“ und die „American Civil Liberties Union“. Damit untermauert Amber Heard ihre Aussage, dass es ihr bei der einstweiligen Verfügung nicht wirklich ums Geld gegangen sei. „The #Hollywood Reporter“ gegenüber erklärte die Schauspielerin, sie wisse, dass beide Organisation das Geld sinnvoll nutzen würden und dass sie sich darauf freue, sie auch künftig unterstützen zu dürfen.

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Die „American Civil Liberties Union“ möchte die Spende vor allem für von Gewalt bedrohte Frauen verwenden.

Finanziell geht niemand wirklich leer aus

Die 7 Millionen US-Dollar sind nur ein Teil dessen, was Johnny Depp vermutlich hätte zahlen müssen, wenn es hart auf hart gekommen werden. Wie dem auch sei, dem Kinderkrankenhaus von Los Angeles und der „American Civil Liberties Union“ wird es letztendlich egal sein, aus welchem Grund sie nun reich beschenkt werden. Sie werden mit der Spende vermutlich auch verantwortungsvoller umgehen als es die beiden Kontrahenten dem anderen gegenüber getan haben. Das alte Sprichwort "Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte!" hat sich wieder einmal bewahrheitet.