#Andreas Kümmert gewann im März 2015 den ESC-Vorentscheid und verzichtete anschließend auf die Teilnahme an der Endausscheidung in Wien. Stattdessen fuhr Ann-Sophie nach Österreich und erlebte mit null Punkten für Deutschland ein Debakel. Nun meldet sich Andreas Kümmert mit dem #Album "#Recovery Case" zurück auf der großen Bühne.

Mix aus Blues, Pop und Rock

Wikipedia beschreibt Andreas Kümmert als einen "deutschen Blues-, Pop- und Rocksänger". Genau diese musikalische Mischung findet sich auch auf dem Album "Recovery Case" wieder, mit dem der 30-jährige Sänger den nächsten Angriff auf die deutschen Charts plant. Mit den insgesamt zwölf Songs auf dem neuen Album "Recovery Case" deckt Andreas Kümmert ein sehr breites Spektrum ab.

Werbung
Werbung

Von langsamen Balladen ("Train To Nowhere") über klassischen Soul ("The Beginning Is The End") bis hin zu Folk-Rock ("Beside You") ist auf der Platte für jeden Geschmack etwas dabei. Das Album "Recovery Case" ist ab sofort im Handel erhältlich.

Durchbruch bei "The Voice of Germany"

Den nationalen Durchbruch schaffte Andreas Kümmert durch seinen Sieg bei der dritten Staffel der Casting-Show "The Voice of Germany" im Jahr 2013. Danach ging es mit der Karriere des Franken weiter steil bergauf - bis es am 5. März 2015 zum von vielen als "ESC-Skandal" propagierten Verzicht auf die Teilnahme am Eurovision Song Contest 2015 in Wien kam. Die wahren Hintergründe für Kümmerts damaliges Verhalten - der Sänger litt unter Angstzuständen - kamen erst sehr viel später ans Licht. 

Aber auch schon vor seinem Triumph bei "The Voice of Germany" tourte Kümmert durch die Republik und verdiente sein Geld mit der Musik.

Werbung

In den deutschen Album-Charts tauchte der Soul-Rocker erstmals im Frühjahr 2014 mit "The Mad Hatters Neighbours" auf und kletterte damit bis auf Platz 14. Zwei Jahre zuvor, bei der erstmaligen Veröffentlichung des Albums, blieb der ganz große Erfolg noch aus. Auf Anhieb erfolgreich war Andreas Kümmert dagegen mit dem Album "Here I Am", mit dem er im April 2014 von 0 auf 3 der deutschen Charts ging.

Foto: Andreas Kümmert / Facebook