Désirée Nick wird auch heute Abend  wieder gemeinsam mit Jochen Schropp die Sendung "Promi Big Brother", die derzeit auf Sat. 1 zu sehen ist,  mit spitzer Zunge begleiten. Wer austeilt muss auch einstecken können. Doch ist die TV-Provokateurin ihren Hatern wirklich gewachsen?

Rastet Désirée schon zu Beginn der neuen Staffel aus?

„Ich habe die Sendung nicht konzipiert, bin Teil des Teams und Teil der Show. Regie führe ich auch nicht. Ich mache das, was man mir sagt!“, schrieb die Promi Big Brother- Moderatorin in Großbuchstaben, so dass es auch wirklich bei jedem ankommt. „Im Übrigen stand auf den Karten so gut wie nichts.

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Nur die Reihenfolge der 12 Promis, über die ich reden sollte. Ich habe die Karten niemals abgelesen, sondern nur in der Hand gehalten wegen der Reihenfolge, die ich präsentieren sollte.“, verteidigt die 59-jährige Blondine sich vehement.

Zuvor musste sich Désirée auch vom ehemaligen 'Viva'- Star Sarah Kuttner böse Worte anhören, die dabei besonders den offenen Sexismus der TV-Provokateurin thematisiert: „Boah. Ist das zum Kotzen, Frau Nick. Unnötig und hart sexistisch“.

Zwar kam auch Ex-Gastgeberin Cindy aus Marzahn nicht überall gut an, doch würde Sarah Kuttner sie Nick allemal vorziehen. „Plötzlich fehlt mir die schreckliche Cindy", twitterte sie.

Auch viele Zuschauer teilen diese Meinung und finden, dass Nick überhaupt nicht in die Sendung passe.

Désirée ist sichtlich gekränkt

Am Ende ihres emotionalen Statements betont die Moderatorin noch, dass dieser „Dreck“ keinen Platz in ihrem Leben habe und sie sich erst wieder melden möchte, wenn "statt der Hater die Fans schreiben."

So empfindlich kennen wir die #Reality-TV-Show Moderatorin gar nicht, denn ihre aufmüpfige Art hat sie bekannt gemacht und insgeheim scheint sie die Aufmerksamkeit ihrer Kritiker sehr zu geniessen.

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Immer wieder sorgte sie in letzter Zeit für Furore - mal giftete sie gegen Daniela Katzenberger, dann traf es die Geissens. Auch das Schicksal von Gina-Lisa Lohfink kommentierte sie mit abfälligen Worten.

Bereits im Vorfeld verdeutlichte sie in einem Interview, dass sie die Kandidaten zun denen zum Beispiel Natascha Ochsenknecht oder Ben Teewag gehören, nicht in Watte packen möchte. "Die Bewohner fürchten sich zurecht - und das ist gut so. Wir sind nicht bei einem Kindergeburtstag und auch nicht auf einer Kaffeefahrt."

Ferner teilte sie mit, dass sie "gegen alles Hässliche sei" und sich darauf freue die Teilnehmer des TV-Knasts "zerschreddern zu dürfen."

Alles nur PR?

Nick, die sich 2015 selbst in den Container begeben hatte, scheint also vor allem Rache zu sinnen. Mit ihrer schrillen Art hat sie sich auch damals nicht nur Freunde gemacht.

Wird ihr Plan das bunte Treiben der Kandidaten mit zahlreichen Lästerattacken zu untermalen nach hinten losgehen und sie am Ende selbst zum Opfer?

Wie auch immer das Drama weitergehen wird - eines ist den Zuschauern schon jetzt klar: Es bleibt spannend! Und das nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb des Big Brother Hauses. #Fernsehen