Liebesleid statt Liebesglück. Auch mit Tom Hiddleston ist schon wieder Schluss - nach nur drei Monaten.

Traumfrau #Taylor Swift ist zwar jung, schön und vor allem reich, aber das Liebesglück ist ihr trotzdem nicht hold. Der jüngste vermeintliche Idealpartner durfte sie lediglich drei Monate begleiten.

Taylor Swift - ein Pechvogel in Liebesdingen

Die mehrfache Grammy-Preisträgerin ist nicht nur eine der erfolgreichsten Sängerinnen des 21. Jahrhunderts, sie ist auch megareich. Das scheint wohl auch der Haken zu sein. Der britische Schauspieler Tom Hiddleston ("The Night Manager") war jedenfalls nicht Mr. Right. Angeblich wollte er sich in der Öffentlichkeit stärker präsentieren als es Taylor lieb war, wie er dem Portal "Us Weekly" erklärt haben soll. Seinem Vorgänger Calvin Harris hatte Taylor Swift nach immerhin 15 Monaten den Laufpass gegeben. Dass sie nur zwei Wochen später mit Hiddleston anbändelte, sahen viele von Anfang an als schlechtes Omen. Nun hat es sich bewahrheitet.

Swift pendelt zwischen Teenieschwarm und Womanizer

Hiddleston Vorgänger war Sänger Joe Jonas, mit dem sie es auch nur drei Monate aushielt. Der trat in die Fußstapfen von Schauspieler Taylor Lautner, seines Zeichens Nachfolger von #Hollywood-Schauspieler Jake Gyllenhaal. Ach ja, vorher gab‘s da noch Conor Kennedy und #Harry Styles. Mit allen war die erfolgsverwöhnte Taylor nur wenige Wochen zusammen. Manches Techtelmechtel h verdienet sicher nicht den Namen Beziehung und man kann es als Jugendsünde abtun, doch es kristallisiert sich heraus, dass irgendetwas an Swifts Beuteschema nicht zu stimmen scheint.

Ruhm und Anhänglichkeit – eine ungesunde Paarung

Klar, Geld haben ist eine Sache, mit der Publicity umgehen, eine andere. Nicht jeder ist fürs Rampenlicht gemacht. Neben vielen Bühnenauftritten sind zahlreiche Rote-Teppich-Termine sicher oft nerviger als angenehm. Einige Verflossene erklärten jedoch, Taylors übertriebene Anhänglichkeit hätte sie auseinander gebracht. Wer mit wem Schluss gemacht hat, das wissen wohl nur die Beteiligten selbst. Tatsächlich trägt „Klettenverhalten“ in den seltensten Fällen zur Stabilität einer Beziehung bei. Davon kann auch Nina Dobrev ein Lied singen.

Kleiner Tipp für Taylor: Selbstbewusster werden und endlich einen anderen Typ Mann suchen. Womanizer mit hohem Frauenverschleiß taugen einfach nicht als Vaterersatz und schon gar nicht für gleichberechtigte Partnerschaften.

 

Bild: GabboT - Taylor Swift 112, CC BY-SA 2.0, commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=40632018