Was haben #Kim Kardashian und #Karl Lagerfeld, seines Zeichens künstlerischer Chef von Chanel, gemeinsam? Eigentlich nichts, außer, dass sie eventuell Mode des Designers kaufen würde. Trotzdem äußerte sich Karl Lagerfeld zu den Pariser Vorfällen und Kim kommt nicht gerade gut dabei weg.

Diebstahl von Kardashian-Schmuck: Sie hat es nicht anders verdient

Modezar Lagerfeld äußerte unverhohlen Kritik. Wer derart mit seinem Reichtum protze, hat es nicht anders verdient. Lagerfeld ist aus einem ganz anderen Holz geschnitzt. Nur zu verständlich, dass ihm das Gehabe des Kardashian-Clans auf den Wecker geht. Echte Größe braucht eben keine künstliche Aufwertung.

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Lagerfeld bemängelte nach dem Raubüberfall in #Paris, sie sei viel zu leichtsinnig mit ihrem wertvollen Schmuck gewesen. Während ihres Besuchs der Fashion Week war Kardashians Luxusherberge Ziel von Räubern geworden. In recht naiver Weise hatte Kim Kardashian kurz zuvor mit einem sehr teuren Ring auf Instagram geprahlt. Diese Eigenschaft ist ihr mit Donald Trump gemeinsam, der keine Gelegenheit zum Prahlen auslässt. Mit Riesenklunkern sieht man ihn allerdings selten. Die Diebe hatten offensichtlich leichtes Spiel, an die Beute zu gelangen. Ihre Freude muss groß gewesen sein, denn der erbeutete Schmuck ist neun Millionen Euro wert. Vielleicht wird es nicht so einfach sein, ihn zu veräußern, da zu auffällig.

Lagerfeld fürchtet um den Ruf von Paris

Dumm gelaufen, denn gerade dieses Schmuckstück geriet zusammen mit anderen in die Hände der Diebe.

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Wer Kriminelle so offensichtlich auf die Fährte führt, braucht sich über den Schaden nicht wundern. Spott ist Kim Kardashian nun auch gewiss. Lagerfeld ist nicht nur sauer über so viel Naivität, er befürchtet auch, dass der Ruf seiner Wahl-Heimat Paris durch den Überfall Schaden nehme könnte. „Ich denke, dass das sehr schlecht für das Image von Paris ist", äußerte er. Vielleicht ist das etwas hochgeriffen, so viel Bedeutung hat der US-amerikanische Clan in Europa nicht.

Lagerfeld: Bedauern oder Schelte?

Erst am Montag klang Lagerfeld noch ganz anders, denn direkt nach dem Raub sendete er Kim Kardashian aufmunternde Worte via Internet. Das las sich dann so:“ "Liebste Kim, wir sind alle bei dir." Wer so berühmt ist, sollte besser gesicherte Hotels aufsuchen, gab Lagerfeld noch zum Besten.

Für die fünf Räuber war es ein Leichtes, den Nachtwächter des Hauses zu überwältigen. Das geschieht eben, wenn Publicity über alles gestellt wird.