Kim Kardashian (35) wurde am Sonntag in einem Pariser Luxus-Apartment Opfer von mehreren als Polizisten verkleideten Kriminellen überfallen! Nachdem der Reality- Star gefesselt und mit einer Waffe bedroht wurde, flohen die Täter mit Diebesgut im Wert von rund 10 Millionen Euro.

Raubüberfall aus den eigenen Reihen?

Es kommen immer mehr Einzelheiten zur brutalen Attacke auf TV-Star und Ehefrau des Rappers #Kanye West (39) ans Tageslicht. So spekulierte "The Daily Mail" ob die berühmt-berüchtigte Verbrecherbande "Pink Panther" hinter dem Vorfall steckt. Das Nachrichtenportal "TMZ" äußert jedoch eine andere Vermutung.

Die Pariser Polizisten schließen nicht aus, dass es sich um einen "Inside Job" gehandelt hat.

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Zwar hat Kardashians derzeitiger Leibwächter Pascal Duvier ein Alibi, da er sich zum Zeitpunkt der Tat in einem nahegelegenen Nachtclub  "L'Arc" befand, um dort Kims Schwestern Kourtney und Kendall zu bewachen.

Allerdings ist es sehr wahrscheinlich, dass die Diebesbande einen Tipp bekommen hat, denn noch kurz zuvor sei die zweifache Mutter von Freunden umgeben gewesen. Der gesamte Überfall vollzog sich innerhalb von 6 Minuten.

Kardashian gibt gerne mit ihrem Reichtum an

Auch ihr Ex-Bodyguard Steve Stanulis (42) äußerte der "Daily Mail" gegenüber seine Meinung. "Ich habe es kommen sehen. Ihr Schmuck ist um die 10 Millionen Wert, aber sie sparen am Sicherheitspersonal". Ausserdem kritisierte er, dass das Model, das allein auf Twitter 48 Millionen Fans hat, ihren Reichtum in den sozialen Medien so offenherzig zur Schau stelle.

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Noch wenige Stunden zuvor präsentierte das It-Girl auf „Instagram“ ihren Verlobungsklunker (4.5 Millionen Dollar) und diamantbesetzten Zahnschmuck von Dolly Cohen.

24/ 7 Überwachung für Kim?

Der hinterlistige Diebstahl ist dem "Keeping up with the Kardashians"- Star offenbar eine Lehre gewesen. Mittlerweile befindet sie sich wieder in New York und wird dort von Kanye West und anderen Familienmitgliedern aufgefangen und liebevoll umsorgt. Der Rapper hat sogar zwei Konzerte auf Dezember verschoben, um voll und ganz für seine Frau da zu sein. Auf dem Weg zu ihrem New Yorker Apartment wurden Kim Kardashian, ihre Mutter Kris Jenner und  Kanye West von 15-20 Bodyguards begleitet. Der Schock sitzt ihr verständlicherweise noch immer tief in den Knochen. Besonders die Gegenwart ihrer Tochter North (3) und ihres Sohnes Saint (10 Monate), die sich die ganze Zeit sicher in New York bei einer Nanny aufgehalten haben, wird ihr in diesen schweren Stunden eine Kraftquelle sein. #KimKardashian #Hollywood