Im gestrigen Artikel haben wir schon das Schlimmste befürchtet: Nachdem #Cathy Lugner gestern über ihre Gefühle sprach, wollte Richard am Folgetag ebenfalls ins TV gehen - und tat es auch. Im Vorfeld fragte man sich, warum das Paar ihre Probleme so öffentlich ausdiskutieren muss. Fairerweise sollte erwähnt werden, dass Richard "Mörtel" Lugner sehr zahm und respektvoll daher kam. Dafür kamen andere spektakuläre Details ans Tageslicht.

Cathy, der freie Vogel

Aber der Reihe nach. Richard traf am letzten Freitag zu einem Interview ins Studio von oe24.TV ein. Der Reporterin Katrin Lampe antwortete der 83-Jährige auf die Frage, ob die Eheschließung mit Cathy nicht zu schnell gewesen sei: "Wir haben relativ rasch geheiratet, wir hätten uns vorher vielleicht näher kennenlernen sollen.

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Sie möchte eigentlich nicht die Frau Lugner sein, sie möchte eigentlich ein freier Vogel sein." Herr Lugner gestand der Journalistin, dass er eine Frau heiraten wollte, mit der er seinen Lebensalltag verbringen kann. Offensichtlich ist das mit Cathy nicht möglich.

"Mörtel" will keinen Rosenkrieg mit Cathy

In eine mediale Schlammschlacht zog Richard definitiv nicht. Er mimt sogar den Gentlemen. "Ich will zur aktuellen Beziehung wenig sagen, das habe ich meiner Frau versprochen. Ich will keinen Rosenkrieg, ich will keine Schmutzwäsche waschen", so Lugner weiter in oe24.TV. "Das hat meine Frau auch nicht verdient, wir haben ja auch schöne Zeiten gehabt." Wenig Vorwürfe und wenn dann sehr sachlich formuliert. Und dann kommt sogar noch was Herzliches hinterher. "Es war eine wirklich große Liebe." Wieso nur war? Eigentlich scheinen die beiden einfach nur Missverständnisse zu haben.

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Richard: "Ich bin derzeit nicht gut bei Kasse"

Sauer sei Richard vor allem auf den Manager von Cathy. Der habe seine 26-jährige Gattin ohne seines Wissens bei "#Promi Big Brother" angemeldet. Cathy hat übrigens erst gestern im Interview erneut betont, dass sie nicht wegen dem Geld mit #Richard Lugner zusammen gewesen sei. Und offenbar scheint momentan auch nicht viel davon vorhanden zu sein. "Ich kann sagen, dass ich derzeit nicht gut bei Kasse bin." Vor ein paar Jahren habe Richard 12 Millionen Euro verloren und er musste ein Haus verkaufen. Auch durch den Wahlkampf (er wollte Bundespräsident in Österreich 2016 werden) ging viel Geld weg. Nun die Beichte von Lugner: "Insgesamt habe ich 65 Millionen Euro Schulden!" Und wenn jetzt Cathy auch noch für immer weg ist... Harte Zeiten für den sonst so schillernden Richard "Mörtel" Lugner.

Fotos: oe24.TV