Pop-Star #Taylor Swift ist eine der erfolgreichsten Sängerinnen der Welt. Mit einem Einkommen von 70 Millionen Euro pro Jahr steht sie derzeit auf Platz 8 der weltweiten Topverdiener der Superstars. Doch nun macht die amerikanische Sängerin nicht mit neuen Liedern auf sich aufmerksam, sondern mit ihrer Klage vor Gericht. Vor drei Jahren soll sie bei einem Fototermin von DJ David Mueller unsittlich angefasst worden sein. Nun wurde ihre Aussage veröffentlicht.

Drei Jahre ist es her, dass sich Taylor Swift (26) und der DJ David Mueller bei einem Konzert im Backstage-Bereich trafen. Dabei soll die Sängerin begrapscht worden sein.

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Nach dem Treffen verlor der DJ seinen Job und reichte 2015 Klage gegen den Star ein. Kurz darauf folgte der Gegenschlag von Swift. Sie plädiert auf eine Klage wegen Körperverletzung und sexueller Belästigung. 

Erst jetzt wurde die Aussage zu den Vorkommnissen in jener Nacht veröffentlicht. Swift sagte demnach laut "Denver Post" aus, dass der DJ ihr während eines Fototermins unter den Rock gefasst haben soll und ihre Pobacke grapschte. So sehr sie sich auch versucht hatte zu wehren, hatte der DJ nicht aufgehört. Die "Bad-Blood" Sängerin setzte danach sofort ihr Management in Kenntnis, worauf Mueller gefeuert worden war. 

Zutiefst "erschüttert und verzweifelt"

Eigentlich sollte das Meet and Greet eine tolle Gelegenheit sein, um die Menschen, die auf dem Konzert waren kennenzulernen und sich bei ihnen persönlich zu bedanken.

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Doch Mueller hätte diese Gelegenheit schamlos ausgenutzt. Die Sängern soll von dem Verhalten zutiefst "erschüttert und verzweifelt" gewesen sein und sich "missbraucht" gefühlt haben. 

Mueller wies bei dem Prozess die Schuld von sich. Sein damaliger Chef wäre demnach derjenige gewesen, der Swift belästigt hätte.

Sie will anderen Frauen auf der Welt Mut machen

Nach dem Vorfall wendet sich 26-Jährige an die Öffentlichkeit. Falls sie den Prozess gewinnen sollte, will sie das Geld, was ihr als Entschädigung zustehen würde, an eine gemeinnützige Organisation spenden, die sich zum Schutz von Frauen vor sexuelle Übergriffe einsetzt. 

  #SexuelleBelästigung #Amerika