Wenn man heute die Namen liest, die einmal schwach wurden, denkt man: Warum? Warum mussten diese späteren Hollywood-Stars alle Hemmungen und vor allem Kleider fallen lassen? Doch das ist nur so, weil man sie heute allein als Weltstars wahrnimmt, die Millionen im Jahr verdienen.

Nackt zum Ruhm

Irgendwann waren sie aber alle ganz kleine Nummern, die irgendwie über die Runden kommen mussten. Stromrechnung zahlen und über den Monat kommen. Was zu essen und möglich noch was schickes zum Anziehen. Eben überleben, bis der Durchbruch kommt. Und da zogen einige geldwert blank. Keiner von ihnen hat in diesem Moment daran gedacht, sich später dafür rechtfertigen zu müssen.

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Und so gingen sie vor die Kamera für Schmuddel-Filmchen, die vielleicht nur von wenigen Tausend gesehen wurden. Beispiele gibt es viele. Cameron Diaz hat mit 19 Jahren gesündigt. Sie stand oben-ohne Modell für einen Erotic-Clip. Sie ist der einzige Star, der seither versucht, das Filmchen im Internet zu verbieten.Ohne greifbaren Erfolg, weil sie ja zugestimmt hatte.

Aber Sexy-Diaz ist beileibe nicht die einzige, die dem Ruf des Softpornos gefolgt ist. Kevin Kostner hat in jüngeren, noch unbekannten Jahren, den Hengst im Softporno gegeben. In "Malibu Hot summer".

Die Queen wie sie Gott erschaffen hat?

Obwohl sie die Queen im Kino mit soviel Grazie gespielt hat, Helen Mirren hat in jüngeren Jahren auch gesündigt. In einigen Porn-Episoden spielte sie die starke Frau. Marilyn Monroe soll in den 40er-Jahren für damals immense 50.000 Dollar blank gezogen haben.

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Da hat es sich wenigstens finanziell rentiert.

Jackie Chan hat 1970 eine artistische "Erotik-Komödie" gedreht namens "All the family" (eher die "nackte Family"). Erst viele Jahre später kam dieser Seitensprung raus - niemand nahm es ihm übel. Er ist ja von Haus aus Komiker, der asiatisch kämpft.

Frank Sinatras Biograf David Porter packte irgendwann aus: 1934 hatte Frank Sinatra in einem billigen Porno gespielt. In den "Maskierten Banditen" hatte er die große Show, und das für nur 100 Dollar. Das ist insofern interessant, als moderne Porno-Mädels bis zu 2500 Euro pro Szene kassieren. Da die Männer eher auf ihr Geschlechtsteil reduziert sind, können sie nur 800 Euro pro Szene kassiern. Immerhin!

Kardashian dreht Home-Porno

Hugh Jackman wäre wohl heute unbezahlbar für Porno-Produzenten. Immerhin war er 2013 der bestbezahlte Schauspieler des Planeten. Doch das war nicht immer so: Zu Beginn seiner Karriere war er ein gern gesehener Gast in Softpornos. Sly Stallone hat ebenfalls zu Beginn seiner gar nicht so grandiosen Karriere auf Porno gemacht.

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Muskeln hatte er ja ins Bild rücken können.

Dann gibt es die Kategorie der Menschen, die absichtlich ein Sex-Tape an die Öffentlichkeit brachten. Kim Kardashian startete ihre Karriere splitterfasernackt. Mit einem Sextape mit ihrem damaligen Lover. Muss ihr aber nicht peinlich sein, weil selbst Jane Fonda in jungen Jahren pornös zugange war. Sie hat das auch nie bestritten. Haut bringt Geld! NIcht mehr und nicht weniger. #Kardashian #cameron diaz