Dschungelprinzessin #Hanka Rackwitz (47) hat ihren ersten Besuch im Fernsehstudio nach dem Dschungelcamp 2017 erfolgreich bei dem RTL-Mittagsmagazin „Punkt 12 absolviert. Sie trat vor dem neuen Dschungelkönig #Marc Terenzi auf. Und berichtete zunächst über ihre Schwierigkeiten bei Flugreisen. „Weil die bei Langstreckenflügen immer mich rauspicken und dann ziehen sie mir immer die Schuhe aus.“ Allerdings hat Hanka eine wichtige neue Erkenntnis: „Es liegt an meinen Gummistiefeln“ Ausgerechnet ihre Gummistiefel, die sie trägt, um sich die zwanghaften Probleme mit dem „Schuhe anziehen“ zu ersparen.

Ihr letzte Dschungelprüfung habe sie als erniedrigend empfunden berichtet Hanka.

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„Wenn man da in dem großen Abfalleimer steht und die ganzen Fischabfälle fallen auf einen herab.“ Die Fischabfälle seien übrigens sehr hart gewesen, zum Teil noch gefroren. Noch mehr ist Hanka aber von den Reaktionen mancher Mitcamper getroffen. Kein Wunder, niemand musste draußen so harte Häme und Verachtung über sich hören, da hatte Neue-Deutsche-Welle-Sängerin Fräulein Menke den traurigen Vogel abgeschossen, indem sie Hanka unterstellte, als gesunder Mensch eine Kranke zu spielen. Doch auch Hankas Dschungelvertraute Kader Loth hatte heftig über Hanka abgeledert. Hanka: „Das sind so die Leute, die sich heute morgen am Flughafen bei mir für Dinge entschuldigt haben, die ich noch gar nicht weiß.

Erniedrigende Prüfung

Mit der großen Überraschung, Hankas Mutter im Studio, erzielte RTL sicher nicht die erhofften Reaktionen.

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Die Freude schien überschaubar zu bleiben. Ihre Mutter möge es nicht, angefasst zu werden, sie werde sie trotzdem umarmen, erklärte Hanka. Eigentlich zeigen beide, Mutter und Tochter, leicht autistische Züge. Hanka war erstaunt, dass ihre Mutter sie draußen unterstützt hat, sie wäre gegen das Dschungelcamp gewesen. „Kindchen, andere haben doch auch ordentliche Jobs. Als ich in dem riesigen Abfalleimer stand, dachte ich, hoffentlich schimpft sie nicht.“ Ein Verweigern der Dschungelprüfungen sei nicht in Frage gekommen: „Ich hätte mich als Verliererin empfunden, wenn ich es nicht mindestens versucht hätte.“

Diese Freiheit lass ich nicht mehr los

Hanka hat sich ihre gesundheitlichen Fortschritte hart erkämpft und will diese Fortschritte jetzt in einer sechs- bis achtwöchigen stationären Konfrontationstherapie ausbauen. Der Pressetrubel lässt sie kalt: „Wisst ihr Kinder, da draußen rennen alle mit ihren Managern rum, ich mach das nicht. Ich guck nicht mal ins Handy rein.“ Hanka hat nach der langen Gefangenschaft in ihrer Krankheit freie Luft gerochen und das will sie nicht wieder los lassen, da ist sie sich sicher. Wenn ihr das gelingt, dann wird unsere Dschungelprinzessin am Ende die wahre Siegerin 2017.

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Dschungelkrone in der Tupperdose #RTL Dschungelcamp