Für viele #RTL-Zuschauer ist auch der zweite Platz für Hanka Rackwitz unverständlich. Sie war die Zicke im Dschungel; das Nervenbündel, die alle Camp-Bewohner an ihre Grenzen brachte. Kader Loth und Fräulein Menke unterstellten Hanka sogar, sie würde ihre Zwangsstörung nur spielen. In einem Interview mit der BILD räumt Hanka ein, dass sie von den Bewohnern nicht verstanden wurde und sich oft einsam gefühlt habe. Gegen die Bewohner habe sie ankämpfen müssen. Dass Hanka gestern nicht Dschungelkönigin geworden ist, stört sie aber nicht. Denn Marc habe die Krone verdient.

Anfassen bei guter Aura

Die Zeitung fragt nach, warum Hanka eigentlich plötzlich ihre Camp-Bewohner umarmen konnte.

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Denn am Anfang der TV-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" durfte man sie nicht mal mit dem kleinen Finger berühren. Hanka erklärt etwas verwirrend, dass es ja Menschen gäbe, die eine gute Aura haben. Und diese Menschen könne Hanka dann umarmen. Es muss ein wahres Gefühl sein, dann gingen auch Berührungen. Diese Aussage ist insofern etwas fragwürdig, da Hanka selbst die Leute umarmte, mit den sie im Camp angeeckt ist. Oder glaubt hier wirklich jemand, dass Jens Büchner eine positive Aura auf Hanka hatte?

Camp-Bewohner lästerten hinter Hankas Rücken

Weiter konfrontiert BILD Hanka mit Aussagen von Kader Loth und Fräulein Menke, die an ihrer Angststörung zweifelten. Hanka habe erst nach dem Auszug mitbekommen, wie viel Unverständnis für sie im Dschungel da war. Hanka hätte sich gewünscht, dass die Bewohner direkt auf sie im Camp zugekommen wären, statt sich hinter dem Rücken über sie auszulassen.

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Die 47-Jährige verstehe aber jeden, der ihre Krankheit nicht nachvollziehen kann. Übrigens, bei den Dschungelprüfungen, die auch mit Angstüberwindung zu tun hatten, konnte Hanka professionell alles ausblenden. Sagt sie.

Konfrontations-Therapie soll Besserung bringen

Abschließend räumt Hanka ein, dass sie nach der Dschungelshow weiterhin psychologische Betreuung in Anspruch nehmen wird. So berichtet BILD weiter, dass Hanka Rackwitz eine Konfrontations-Therapie von bis zu acht Wochen machen wird. Den Dschungel sieht Hanka positiv. Sie habe dort Freiheit wieder erlangt und diese würde sie nicht mehr loslassen.

Wir wünschen Hanka alles Gute.

"Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! - Das große Wiedersehen" kommt heute, 29.01.2017, um 22:15 Uhr bei RTL. Die Sendung ist bereits aufgezeichnet und nicht mehr live. Sie ist unmittelbar nach Ende auf "TV Now" verfügbar.

Foto: RTL/Stefan Menne

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Hanka Rackwitz: Keine Berührungsängste im WDR #Dschungelcamp #Fernsehen