Kommen wir zunächst zur guten Nachricht. Kader Loth kann sich schon wieder bewegen und begab sich an Tag 2 sogar auf Schatzsuche. Gut, bei einem Schatz und der Aussicht auf Essen werden halt ungeahnte Kräfte wach. Nach wie vor hat unsere Frau Loth Rücken.

Honey war's zu eng

Nun aber der Reihe nach. Erzfeinde und Weicheier Honey und Botox-Boy Florian sind schon an Tag 1 aneinander geraten. Die Zuschauer wählten sie deshalb zur Dschungelprüfung. Was sich neckt, liebt sich halt. Im "Schlimmbad" musste Honey mit Florian in einer Unterwasser-Prüfung insgesamt sechs Sterne pro Kopf einsammeln. Wenn da nicht noch Tierchen um die Knaben schwammen.

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Bäh. Sonja Zietlow fragte einen verängstigten Honey: "Was ist los?" Honey zögerte. "Es ist extrem eng hier und wenn ich mich hier verfange?" Sonja beruhigte Honey, dass bisher niemand hängengeblieben sei. Zwischen Kröten, Krokodile und Fischabfällen holte Honey sechs Sterne und Florian immerhin fünf. Da müssen die Karten neu gemischt werden, liebe Fans. Die Typen sind zu gut.

Sarah-Joelle lag - schätze mal - eh daneben

Die Schatzsuche bestritten aus dem Base-Camp Sarah-Joelle und Marc; für das Snake-Rock traten Kader und Jens an. Die Aufgabe: Haltet mit Stöcken die Kästen über euch in Position. Wer am längsten durchhält, gewinnt. Die an Rücken schwer leidende Kader hielt nur wenige Sekunden aus. Jens veralberte sie, war aber auch keine Kraftrakete. Auch er ließ schnell nach. Da überzeugte nur Marc von der Konkurrenz und holte dann auch den Schatz.

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Zurück im Camp mussten die Kandidaten folgende Frage richtig beantworten: Wie viele Männer sind schätzungsweise beschnitten? A: 30 Prozent oder B: 40 Prozent? Honey hinterfragte: "Sind die Inder und die Chinesen beschnitten? Die Chinesen eher nicht, oder? Was ist mit Afrika?" Sarah-Joelle wie immer mit der Standardantwort: "Ich bin in Schätzungsfragen schlecht!"

Gina-Lisa: Wenn es dunkel wird, wird es Nacht

Markus machte weniger die Vorhaut zu schaffen, sondern Geräusche des Dschungels. Gina musste den Schauspieler mehrfach beruhigen, dass es sich nur um Grillen handelt, die er da höre. Doch auch Gina-Lisa holte in der zweiten Nacht die Angst ein. "Es ist echt so dunkel!" Frau Lohfink erklärte sich das so: "Das ist alles echt ein krasses Phänomen. Abends wenn die Grillen grillen wird’s dunkel, wenn die Frösche kommen, kommt der Regen und wenn die Sonne aufgeht, fängt der Tag an. Und wenn es dunkel wird, wird es Nacht." Ähm, okay, Danke Gina-Lisa für diese Erkenntnis.

Zwischen synthetische Drogen, Joint und Speed

Florian, immerhin der Held des Tages, verfiel in ein Kindheitstrauma: "Ich hatte eine richtig schlimme Zeit.

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Ich war ein richtiges Dreckschwein. Meine Eltern haben sich getrennt 1996. Meine Eltern hatten mit sich zu tun und wir konnten machen was wir wollten. Da hab‘ ich angefangen, da was getrunken, da mal ein Joint geraucht, dann habe ich angefangen täglich Speed zu ziehen. Synthetische Drogen. Jeden Tag. Hab‘ mir morgens beim Aufstehen schon ne‘ Nase gelegt. Ich war so eine Art Junkie. Ich habe meiner Mutter mit Lügen das Geld aus der Tasche gezogen. Ich war 20 oder 21, wollte einfach nur Party machen und drauf sein." Ehrlichkeit währt am meisten. Hoffen wir auf Tag 3, da ist alles wieder gut, lieber Florian.

"Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" kommt am 15. Januar 2016, um 22:15 Uhr wieder bei #RTL.

Fotos: RTL, Stefan Menne / Text mit Material von RTL

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