#Sarah Lombardi hat ihren Mann Pietro betrogen. Das wurde weit und breit in den Medien ausgeschlachtet. RTL2 räumte für diesen Eklat sogar mehrmals die Primetime frei. Viele Fans fragen sich, ob diese öffentliche Zurschaustellung einer Ehekrise noch angebracht ist. Die Presse sollte es auch tun. Nun war die Kamera aus und die BILD traf sich mit Sarah. Ein bewegendes Interview mit der Journalistin Christiane Hoffmann, die einfach nur zuhörte.

Sarah liest alles

Sarah sagte dem Blatt, dass sie kein dickes Fell habe. Sie hat alles gelesen, was da über sie so geschrieben wurde. Und Sarah fühlte sich danach einfach nur noch schrecklich.

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"Ich möchte nicht gehasst werden", so die Sängerin. Denn sie habe doch niemanden umgebracht. Frau Lombardi hat einen Fehler begangen, ja; aber doch niemanden umgebracht. Von einem normalen Alltag ist bei Sarah noch lange nicht die Rede. Einige würden jetzt wieder sagen, dass alles sei nur Show von Sarah. Ist es aber nicht. Die junge Frau wünscht sich einfach nur, dass es endlich bergauf gehe. Sie ist fertig mit den Nerven.

"Ich bereue, dass ich Pietro betrogen habe"

Im Internet wird Sarah immer noch beschimpft. Ein ganz schrecklicher Satz war, dass ihr Kind sie irgendwann dafür hassen würde. Dafür, dass sie Pietro betrogen hat. "Ich habe Pietro wirklich geliebt." Sarah brach vor der Reporterin in Tränen aus. Die 24-Jährige bereue, dass sie Pietro betrogen habe und räumt damit ein, einen sehr großen Fehler begangen zu haben.

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Sarah differenzierte vorsichtig das Fremdgehen; sagt, sie hätte die Beziehung zu Pietro erst beenden müssen. Aber das mit Michal war nicht einfach nur ein One-Night-Stand. Es hatte eine andere Bedeutung. Laut Sarah war es etwas Neues.

Am Ende fehlten Zärtlichkeiten und Fürsorge

Dass Michal an der Trennung Schuld sei, verneint Sarah. Selbst wenn er nicht da gewesen wäre, hätte die Liebe von Sarah und Pietro nicht überlebt. Der öffentliche Skandal hat es nur beschleunigt. Gespielt war das Traumpaar in den letzten sechs Jahren nicht. Alles sei echt gewesen, beteuerte Sarah. Doch zum Schluss war das Paar einfach mehr wie Bruder und Schwester - ohne Zärtlichkeiten, die Fürsorge und das Miteinander eines Ehepaares. Dann kam der Fehler von Sarah. Den kann sie nicht mehr rückgängig machen. Aber ihre Reue ist glaubhaft. Man sollte Sarah Lombardi nun endlich in ein neues Leben zurückziehen lassen. Das gilt für enttäuschte Ex-Fans und auch die Medien.

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