Am 17. Februar stellte der verdiente Künstler Russlands Nikolaj Baskow das neue grandiose Konzertprogramm in Düsseldorf vor.

Die Zuschauer erwartete eine unvergessliche theatralisierte Vorstellung „Das Spiel“. Einzigartige Dekorationen, Choreographie, Spiellicht, exklusive Anzüge und besondere Aufmachung jeder Nummer bereicherten die Show.

Das musikalische Programm des Konzertes der Goldenen Stimme Russlands war traditionell reich und vielfältig — neue Lieder, liebgewonnene Schlager und Meisterwerke der weltweiten Klassik!

Während des Abendes demonstrierte Baskow dem Publikum mehr als zehn phantastische Kostüme, vom Kleid des römischen Kaisers bis zur Gestalt des chinesischen Prinzen.

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Man darf nicht die technische Seite der neuen Show unberücksichtigt lassen: auf der Bühne wurden Wagen durch Schaukeln abgelöst, und auf dem Bildschirm hinter dem Sänger unterstützte eine komplizierte Computergraphik die ganze Performance.

Im Theater kann man alles sein

In dem zweiten Teil zeigte man auf dem Bildschirm die Familienfotos von Baskow – seine Mutter und seinen Vater, den kleinen Kolja, den erwachsenen erfolgreichen Sänger.

„Ich will im Leben sowohl Lehrer, als auch Anwalt, als auch Kosmonaut sein, – erzählte der 10-jährige in einem seiner ersten Videointerviews. – Aber das alles kann man im Theater erreichen, deshalb habe ich es gewählt. Wenn Sie sich jetzt die Vorstellung anschauen, bin ich mir nicht sicher, dass Sie sagen werden, dass es ein Spiel ist“.

Darin besteht eben der Sinn der grandiosen Show „Das Spiel“: es kann viele Masken und Rollen geben, aber jeder von uns soll immer er selbst bleiben, die Lieblingsbeschäftigung machen und sie genießen.

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Nikolaj hat es geschafft: er hat seine Liebe jedem Zuschauer geschenkt.

Die Konzerte in #Deutschland werden von der Konzertagentur Eventerra organisiert.

Zu den nächsten Veranstaltungen zählen das Theaterstück "Tschapajew und die Leere", das Konzert "Chanson des Jahres", die Show von Ani Lorak und vieles anderes.

Auf jeden Fall besuchens- und sehenswert für alle, die sich für russische Kultur interessieren.

Text: Dmitry Erokhin

Foto: Dmitry Erokhin #Russland