ProSieben störte sich nicht wirklich daran, dass viele Boulevardmedien die Meldung der BILD vom 02. Februar 2017 übernommen haben. Auch Blastingnews hat aus der Quelle zitiert und die angebliche Gage von #Pietro Lombardi mit 290.000 Euro benannt. Solche Nachrichten sind nicht nur für Leser spannend. Auch ein TV-Sender, gerade bei so einem teuren Projekt, sieht wilde Spekulationen als willkommene PR. Denn obwohl noch nicht mal die Show "Global Gladiators" einen Sendetermin hat, ist im Netz und bei der Presse ein wahrer Hype um das Wüstencamp ausgebrochen. Nun kam mal einer auf die Idee nachzufragen, warum eigentlich ProSieben soviel Geld für Pietro Lombardi locker macht.

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Und dann kam's raus!

Alles nur ein Märchen?

Die Agentur "spot on News" hat vom ProSieben-Sprecher Christoph Körfer (kl. Bild im Artikelfoto) die Rückmeldung darüber erhalten, dass die Gage ein Märchen sei. Den Sprecher zitiert inzwischen auch die Zeitschrift Intouch in seiner Onlineausgabe mit diesen Worten. Somit dementiert ProSieben irgendwie die Gage von 290.000 Euro. Dass Pietro Lombardi allerdings mit einem Hungerlohn in die TV-Show gehen musste, dürfte wohl auch nicht der Fall sein.

Eine weitere Kandidatin wird bekannt gegeben

Nicht dementiert wurde, dass die Show eine echte Herausforderung wird. Und genau deshalb macht es so viel Spaß, schon heute darüber zu berichten. Blastingnews veröffentlichte ebenfalls erste Fotos der Sendung. Ein Bild zeigt einen Lkw mit einem Container drauf.

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In diesem Frachtcontainer sollen die acht Promis eingepfercht sein und ohne Fenster und Tageslicht dort hausen. Die Pritschen sind nur 75 Zentimeter breit. Der Sender bestätigte unterdessen weitere Teilnehmer: Neben Pietro Lombardi, Model Larissa Marolt und Ex-Fußballer Ulf Kirsten ist nun auch die Fußballspielerin Nadine Angerer mit in Afrika dabei.

Fotos: Nikolaj Georgiew / Universal Music (Pietro); ProSiebenSat1 Presselounge (Christoph Körfer)

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